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Tassobetten helfen gegen Asthma

Medizinische Publikationen berichten unisono über die Verbindung zwischen Asthma und Allergien, aber „unterschlagen“ Hinweise wie z.B. den Einfluss durch Milbenkot und Hausstaub aus konventionellen Matratzen. Stets nach dem Motto: „fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“, kommt von dort niemals der praktische Rat zur natürlichen richtigen Matratze, sondern zu Therapien. Bleibt der Matratzenverkäufer als „Asthmaheiler“, aber der hat als Kaufmann andere Zielsetzungen.

Konventionelle Matratzen sind durch ihre Milbenstämme Allergieverursacher Nr. 1, und damit auch ganz oben in der Liste der Asthma-Verursacher. Gute, milben- und allergenfreie Wasserbetten können dadurch Asthma lindern und vermeiden.
Auszüge aus www.gesundheit.de:

Asthma: Chronische Entzündung der Bronchien

Je später in der Kindheit Asthma beginnt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es fortbesteht. Symptome sind bei Asthma bronchiale nicht ständig vorhanden, treten aber immer wieder plötzlich und sich rasch verschlechternd auf. Solch ein Asthmaanfall kann lebensbedrohlich sein. Die Rate der Erkrankungen nahm in den vergangenen Jahren zu – vor allem in den westlichen Industrienationen. Warum das so ist, weiß man nach wie vor nicht genau, auch wenn es zahlreiche Studien und Theorien gibt. Die Therapie von Asthma bronchiale hängt von der Häufigkeit und Schwere der Asthmaanfälle ab.

Verschiedene Formen von Asthma bronchiale

Prinzipiell werden zwei Ausprägungen unterschieden – nicht-allergisches Asthma und allergisches Asthma; häufig tritt eine Mischform auf:
Nicht-allergisches Asthma (endogenes Asthma): Die akuten Asthmaanfälle werden durch unspezifische Reize ausgelöst, ohne dass eine Allergie nachweisbar ist. Dies können beispielsweise Infekte (Infektasthma), Staub, Tabakqualm oder kalte Luft sein; aber auch psychische Faktoren wie Stress oder Aufregung können für nicht-allergisches Asthma relevant sein. Besonders das Infektasthma tritt eher bei einem Baby oder Kleinkind auf.
Allergisches Asthma (extrinisches Asthma): Den Asthmaattacken liegt eine Überempfindlichkeit bzw. Allergie auf bestimmte Stoffe zugrunde, wenn es sich um allergisches Asthma handelt; oft sind vorher oder parallel auch andere allergische Erkrankungen wie Neurodermitis oder Heuschnupfen vorhanden. Häufig richtet sich die Allergie beim allergischen Asthma gegen Hausstaubmilben oder Tierhaare. Allergisches Asthma tritt eher im Schulalter und bei jungen Erwachsenen auf.
Mischform: Diese Form des Asthma bronchiale tritt meist bei Erwachsenen auf. Dabei bestehen gleichzeitig ein allergisches Asthma und eine erniedrigte Reizschwelle dafür, dass Atemwegsinfekte Asthma auslösen. Oft besteht dabei auch eine Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Medikamenten wie Acetylsalicylsäure.

 Asthma - Ursachen

Beim Asthma bronchiale kommt es aufgrund verschiedener Ursachen zu einer Überempfindlichkeit der Innenwände in den Atemwegen, den Bronchien (deshalb auch: Asthma bronchiale oder Bronchialasthma; nicht aber: Astma). Folgen dieser Hyperreagibilität sind ein Verkrampfen der kleinen Muskeln in den Bronchien (Spasmus) sowie eine chronischen Entzündung. Diese führt zu einem Anschwellen der Schleimhaut (Ödem) und zu vermehrter Absonderung von Schleim (Dyskrinie).
Diese drei Faktoren führen zu einer Verengung der Atemwege und sind somit die Ursachen für die typischen Symptome von akutem Asthma bronchiale: Husten und Atemnot mit Schwierigkeiten vor allem beim Ausatmen. Die Luft bleibt „gefangen“, es kommt zu einer Überblähung der Lungen, frische Luft kann nicht mehr ausreichend einströmen. Dadurch wird der Körper nicht mehr genügend mit Sauerstoff versorgt.

Asthma: Ursachen ungeklärt

Welche Ursachen genau die Überempfindlichkeit der Bronchien hervorrufen, ist nicht endgültig geklärt. Man kennt zwar etliche Risikofaktoren; wie diese allerdings individuell als Ursachen zusammenspielen, um Asthma bronchiale hervorzurufen, ist noch immer unbekannt. Sicher ist, dass – wie bei anderen allergischen Erkrankungen – Gene eine Rolle bei den Ursachen für Asthma bronchiale spielen können. Dazu müssen allerdings noch zusätzliche Faktoren kommen, die Asthma bronchiale auslösen. Im Verdacht stehen beispielsweise schädliche Umweltsubstanzen wie Abgase, Staub und vor allem Zigarettenrauch, aber auch übertriebene Hygiene (die dazu führt, dass das kindliche Immunsystem nicht ausreichend trainiert wird). Wiederholte Atemwegsinfekte, Störungen der Darmflora, Impfungen, frühzeitige Therapien mit Antibiotika und psychische Belastungen von Kind und Mutter in der Schwangerschaft wirken möglicherweise ebenfalls als Ursachen und Auslöser für Asthma.

Asthma und Bronchitis

Hat sich ein Asthma bronchiale entwickelt, bestehen die Entzündungsreaktionen in den Bronchien ständig. Kommen dann – je nach Asthma-Form verschiedene – Reize (Trigger) wie eine Bronchitis, Pollen oder Medikamente hinzu, verschlechtern diese die Situation und lösen akute Asthmaanfälle aus. Der Übergang von einer spastischen Bronchitis (einer häufigen Erkrankung bei Kindern) zum Infektasthma ist fließend. Unterschied zwischen einer spastischen Bronchitis und Infektasthma ist, dass sich bei der Bronchitis die Atemwege zwischen den Infekten von der Entzündung erholen. In der Praxis lässt sich das oft nicht leicht feststellen.

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