Tasso Wasserbetten­ » Gesundheit & Leistung­ » Alltagsleiden­ » Hausstauballergien

Was Hausstauballergien gefährlich macht

Wintergrippe & Asthma durch Milbenkot in konventionellen Matratzen

Mit Beginn der Heizperiode wird es meist besonders schlimm: Morgendliche Nießattacken, Fließschnupfen und ein tiefsitzender Husten. Eine Erkältung kann es nicht sein, denn die Beschwerden lassen im Laufe des Tages nach und die Heuschnupfensaison ist auch schon vorbei? In diesem Fall deutet viel auf eine Hausstauballergie hin

Hauptverursacher:
der Kot der Milben im konventionellen Bett


Die Betroffenen leiden vor allem in der kalten Jahreszeit. Der Milbenkot, der die Allergene enthält, hat sich über den Sommer hinweg in den Betten angesammelt, trocknet in der Heizungsluft und zerfällt. Dadurch verteilt er sich besonders gut in der Raumluft und wird eingeatmet. Doch auch wenn die Symptome über den Tag hinweg nachlassen, sollte diese Winterallergie nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Besonders bei Kindern kann schnell ein sogenannter Etagenwechsel erfolgen. In diesem Fall weitet sich die Sensibilisierung von Nase und Rachen auf die Lunge und Bronchien aus. Chronisches Asthma kann eine Folge sein. Bei vielen Kindern, die unter allergischem Asthma leiden, ist eine Hausstauballergie die Ursache.

Jeder dritte Hausstauballergiker entwickelt Asthma

Die Hausstauballergie ist ein weit verbreitetes Leiden in Verbindung mit allen konventionellen Matratzen. Rund 4,5 Mio. Deutsche leiden unter der Sensibilisierung gegen Milbenkot, die auch vor den Kleinsten nicht Halt macht. Jedes siebte Kind ist betroffen. Damit sich die Symptome nicht von Nase oder Rachen in die Bronchien ausweiten können, sollte die Allergie so früh wie möglich behandelt werden. Dabei ist es wichtig, nicht nur die Symptome zu behandeln, sondern auch den Allergenen so gut wie möglich aus dem Weg zu gehen. - Hier sind gute Wasserbetten unumgänglich.

Die Hausstaubmilben haben es sich vor allem in den konventionellen Betten gemütlich gemacht. Bis zu zehn Millionen der kleinen Spinnentierchen können ein Bett besiedeln. Mit speziellen Milbensprays können die Milben und somit die Ursache der Hausstauballergie vorübergehend bekämpft werden. Das Spray enthält den pflanzlichen Mahalin-Extrakt, der auf die konventionelle Matratze gesprüht wird und die Nahrung der Milben ungenießbar macht. Die Milben verhungern. So nimmt die Allergenbelastung innerhalb weniger Wochen spürbar ab. Gleichzeitig wirkt der Spray wie ein Schutzschild gegen eine neue Besiedlung der konventionellen Matratze durch Milben.

Volltextsuche

Direktanfrage

Direktanfrage

ShortForm