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DEKUBITUS vermeiden mit Tasso-Betten

siehe auch   Wasserbett ist nicht gleich Wasserbett!

Dekubitus ist eine Erkrankung, die häufig in Krankenhäusern und Kliniken, besonders bei geriatrischen chronischen Fällen und bei Patienten mit Wirbelsäulenverletzungen auftritt.

Wenn jemand für längere Zeit ans Bett oder an den Rollstuhl gefesselt ist, wird auf bestimmte Körperteile einseitiger bzw. zusätzlicher Druck ausgeübt. Beim Sitzen ist hauptsächlich das Gesäß beeinträchtigt, während beim Liegen auch Schulterblätter, Ellenbogen, Waden und Fersen Druckstellen erfahren. Die Blutgefäße werden gequetscht. Infolgedessen wird die notwendige Blutzufuhr des Zellgewebes reduziert. Hält dieser Druck längere Zeit an, beginnen die Zellen abzusterben und verursachen das gefürchtete Wundliegen.

Normalerweise ändert man seine Position oft genug, um diese Druckstellen zu entlasten. Dies aber ist beim Tassobett nicht notwendig, da nichts drückt.

Einem Bericht zufolge wurde ein klinischer Test mit Wasserbetten im Jersey City Medical Center durchgeführt: 48 Patienten wurden auf Wassermatratzen gebettet. Von den 24 Personen, die bereits unter Dekubitus litten, wurden nach drei Wochen 71 % wieder völlig gesund. Nicht ein einziger Patient von den übrigen Patienten bekam Dekubitus, selbst nach vier Wochen nicht. Die Erklärung? Auf einer Wassermatratze wird der Druck auf die kritischen Körperstellen um zwei Drittel verringert.

Diese Arten von ischämischen Nekrosen waren in den letzten Jahrhunderten eine Plage für die Mediziner. Im Allgemeinen waren die meisten Behandlungsmethoden unbefriedigend und die Patienten gezwungen, lange Behandlungszeiten in den jeweiligen Kliniken auf sich zu nehmen, was mit hohen Kosten verbunden war. Die Erkrankung kann durch viele Faktoren hervorgerufen werden. Unter anderem Mangelernährung, Hitze, Feuchtigkeit, Scherkräfte, Friktion und mangelnde Hygiene. Frühere Studien konnten zeigen, dass durchgehende Druckapplikation zu Gewebeneurosen führt. Andere berichteten, dass das übliche Wasserbett für die Heilung förderlich ist, und möglicherweise dem Ulcus Dekubitus vorbeugen kann.

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