Prof. Jan Born, Leipnitzpreis für den Nachweis über die Erfolge mit Tiefschlaf
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Prof. Dr. Born
Tiefschlaf nährt Gedächtnis


Schlechter Schlaf = schlechtes Lernen!

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The Art of Aging
Die Kunst des Alterns


Whaleness


Offensive gegen Orangenhaut

siehe auch   Wasserbett ist nicht gleich Wasserbett!

Orangenhaut, Cellulitis, Matratzenphänomen. Bezeichnungen für ein Phänomen, das den Medizinern unter „Dermopanniculosis deformans“ bekannt ist. Für Ärzte ist das unebene Hautbild keine Krankheit, sondern ein weibliches Attribut, begründet in der geschlechtsspezifischen Hautstruktur.

Cellulitis ist eine Hautveränderung, die rund 80 % aller Frauen ab 20 Jahren betrifft. Vergrößerte Fettkammern im Unterhautfettgewebe drücken sich nach oben durch das erschlaffte Bindegewebe. Sport, Abnehmen und fettfreie Ernährung können ihrer Entstehung vorbeugen. Vor allem aber die richtige Wassermatratze für schwereloses Liegen zur Unterstützung der Durchblutung im Hautgewebe. Cellulitis kommt praktisch nur bei Frauen vor. Aufgrund ihres andersgearteten Hormonhaushaltes bleiben Männer davon weitgehend verschont.

Cellulitis
Gegen Cellulitis hilft das langsame Abspecken vor dem 40. Lebensjahr. Wichtig ist aber auch, die Durchblutung der Haut zu fördern, insbesondere in dem Drittel Leben auf einer richtigen Matratze ohne Druckpunkte. Als vermeintliches Zeichen für Übergewicht, Unsportlichkeit oder Alterungsprozesse bedeutet die Orangenhaut insbesondere für das weibliche Geschlecht meist einen Schönheitsmakel und Attraktivitätsverlust, der die betroffenen Frauen Schwimmbäder und öffentliche Saunen oft meiden lässt. Das gefürchtete Matratzenphänomen, bei dem sich Vorwölbungen und Dellen in der Hautoberfläche bilden, tritt bevorzugt an Oberschenkeln und Gesäß auf. Im Stadium 1 lässt es sich nur beim Zusammendrücken der Haut nachweisen, im Stadium 2 dellt sich die Haut bereits im Stehen, und im Stadium 3 zeigt sich das Matratzenphänomen sogar schon im Liegen.

Vor dem 40. Lebensjahr abspecken
Gefäße und Durchblutung sind für das Entstehen der Orangenhaut von besonderer Bedeutung. Nimmt das Fettgewebe zu, verschlechtern sich die Strömungsverhältnisse in den Blut- und Lymphbahnen, die Durchlässigkeit der Kapillaren steigt. Will man der Orangenhaut vorbeugen oder diese behandeln, muss man also zunächst Gewicht und Fett reduzieren. Und dies sollte unbedingt bis zum 40. Lebensjahr erfolgen, denn nur bis zu diesem Alter ist das Gewebe so elastisch, dass es sich danach wieder problemlos zusammenziehen kann.

Fettabbau lenken
Die "Null-Diät"-Variante ist zur Gewichtsreduktion allerdings nicht zu empfehlen, denn strenge Hungerkuren verschlechtern die Durchblutung im Unterhautgewebe zusätzlich. Besser geeignet ist eine eiweißreiche, fett- und kohlenhydratarme Kost. Damit die so frei werdenden Fettmassen nicht einfach an anderer Stelle wieder eingelagert werden, sollten sie am besten im Rahmen sportlicher Aktivitäten verbrannt werden.

Volle Kraft für die Durchblutung
Um die Elastizität der Haut an den betroffenen Stellen zu verbessern, helfen Vitamin A säurehaltige Externa oder apparative Massagen mit Lymphdrainage-, Lymphpress- oder Saugpumpengeräten.

Das richtige Bett
Doch der verhältnismäßig bedeutsamste Faktor ist die richtige Matratze, weil hier in der Regel ein Drittel des Lebens verbracht wird, und harte Unterlagen lassen die Durchblutung stocken. Um die erforderliche Durchblutung in den Hautgefäßen zu gewährleisten, soll der Auflagedruck nicht höher sein als 28 mmHG auf der Quecksilber-Drucksäule. Konventionelle Matratzensysteme liegen deutlich darüber, nicht zuletzt durch die falsch verstandene Volksmeinung "hart liegen", am besten auf einem Brett. Dieser Irrglaube entstand aus den Zeiten vor den Lattenrosten, als Matratzen durch Stahlfedern getragen wurden, die einen Hängematteneffekt erzeugten und den Rücken verbogen.

Für eine optimale Durchblutung sorgen gute Wasserbetten wie beim Ungeborenen im Mutterleib. Doch Vorsicht: Wasserbett ist nicht gleich Wasserbett. Es gibt eine Vielzahl von Sogenannten, die zwar Wasser drin haben, aber den eigentlichen "schwerelosen Schlaf" nicht bieten durch falsche Konstruktionen wie Zuschnitte und Einlagen. Bestens bewährt haben sich Tassobetten mit ihrer Entwicklungsgeschichte seit 1973, und insbesondere TassoMed, die gleich gegen eine ganze Reihe von Alltagsleiden beste Resultate erzielten.

Nur durch kombinierten Einsatz aller aktiven und passiven Behandlungsverfahren kann man aber das Hautbild so entscheidend verbessern, dass die betroffenen Frauen auch wirklich zufrieden sind. "All die genannten Verfahren zielen im Grunde darauf ab, die Durchblutung zu fördern und das Gewebe zu massieren", erklärte Dr. Gerhard Sattler, Rosenpark-Klinik, Darmstadt. Damit werden die Lymphkanälchen drainiert und die "Wasserbeladung" der Fettläppchen reduziert.

Schönheit mit Tasso Wasserbetten


Schönheit durch Tasso Wasserbetten - Tatsache.

Durch die reichere, körpereigene Wachstumshormonproduktion aufgrund der längeren Tiefschlafphasen in einem Tassobett werden die körpereigenen Regenerationsfaktoren deutlich verbessert. Weniger Faltenbildung, besser regenerierte Haut etc. Der "Schönheitsschlaf" erhält hier eine neue Definition.  

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