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Schlafstörungen

siehe auch   Wasserbett ist nicht gleich Wasserbett!

Nicht auf die Dauer, sondern auf die Qualität des Schlafes kommt es an!

Die Deutschen brauchen zum Einschlafen 15 Minuten, schlafen durchschnittlich sieben Stunden und 14 Minuten pro Nacht, und zwar – statistisch gesehen – von 23.04 Uhr bis 6.18 Uhr. Damit bewegen sie sich biologisch im Mittelmaß, sozusagen zwischen Giraffe (30 Minuten) und Elefant (zwei bis vier Stunden) auf der einen, sowie Ratte (zwölf Stunden), Igel (18 Stunden) und Fledermaus (20 Stunden) auf der anderen Seite. Soweit die Statistik.

Bei ungefähr 30% der Bevölkerung treten Schlafstörungen in irgendeiner Art und Weise auf: Einschlafstörungen, Aufwachen während der Nacht oder vorzeitiges Aufwachen am Morgen.

Durch das stetige Abnehmen der körperlichen Arbeit in weiten Bereichen des Lebens fehlt oftmals die natürliche Ermüdung der Muskulatur, welche dem Schlaf förderlich ist. Bisher wurden in der Regel Medikamente eingesetzt.

Das beheizte Tassobett kann dagegen als ein wichtiger Faktor bei der Beseitigung der Probleme von Schlaflosen angesehen werden. Es kann zuverlässig durch ein Bündel von positiven Eigenschaften zur Entspannung beitragen. Medizinische Studien haben gezeigt, dass warme Tassobetten eine wichtige Rolle beim beschleunigten und leichten Erreichen besserer Schlafgewohnheiten spielen.

Bei den Patienten zeigen sich Verbesserungen beim Einschlafen, bei der Gesamtschlafdauer und bei der Häufigkeit des nächtlichen Aufwachens.

Störungen des Schlafes lassen sich, wie Professor Jürgen Zulley (Leiter des Schlafmedizinischen Zentrums der Psychiatrischen Klinik der Universität Regensburg) ausführt, grob in vier Gruppen einteilen:

  • Ein- und Durchschlafstörungen (Insomnie)
  • übermäßige Tagesschläfrigkeit (Hypersomnie)
  • Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus
  • schlafgebundene Störungen (Parasomnie)
Schlaflosigkeit
Schlaflosigkeit

Die durchschnittliche Schlafzeit ist in den letzten 100 Jahren um mehr als eine Stunde gesunken, doch das allein will noch nichts heißen. Denn nicht auf die Dauer, sondern auf die Qualität des Schlafes komme es an, sagt Professor Jürgen Zulley. Und diese hat, wie Experten betonen, im hektischen Alltag stark gelitten. Jeder fünfte Deutsche leidet Experten zufolge an einer der insgesamt 88 von Fachleuten unterschiedenen Schlafstörungen, das sind knapp 16 Millionen Menschen. Laut Schlafforscher Zulley haben zehn Prozent der Bundesbürger sogar eine behandlungsbedürftige Schlafstörung.

Die Insomnie ist mit einem Vorkommen von 6% die häufigste Schlafstörung. Hier, so Zulley, lägen häufig psychische Belastungen vor. Die Betroffenen seien innerlich stark angespannt. Leicht könne sich ein Teufelskreis entwickeln. Die angstvolle Erwartung einer weiteren schlaflosen Nacht verstärkt die Schlafstörungen noch, die Symptome verselbstständigen sich. Viele Schlafstörungen, so Zulley, ließen sich durch Schlafhygiene beseitigen. Andere dagegen seien unbedingt behandlungsbedürftig und führten unbehandelt häufig zu gefährlichen Erkrankungen. Zulley nennt hier alarmierende Zahlen: so hätten allein 60% der Schlaganfall-Patienten und 40% der Bluthochdruck-Patienten eine Schlafapnoe.

Zwei Drittel all jener, die an einer Schlafstörung leiden, verschwiegen diese ihrem Arzt, so Zulley – weil sie sie selbst nicht ernst nehmen oder nicht glauben, dass ihr Arzt ihnen helfen kann. Daher sollten Hausärzte das Thema von sich aus ansprechen.

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