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Richtig schlafen gegen Krebs

Guter Schlaf sorgt für einen ausgewogenen Hormonhaushalt

Gut durchgeschlafene Nächte können offenbar vor Krebs schützen. Schlafprobleme könnten die Entwicklung eines Tumors dagegen begünstigen.
Schlaf beeinflusst die Körperchemie des Menschen. Wie US-amerikanische Forscher jetzt berichten, könnte der bei gutem Schlaf ausgewogene Hormonhaushalt die Entwicklung von Tumoren hemmen. Die aktuelle Studie verbindet erstmals geistiges Wohlgefühl mit den Heilungschancen bei Krebs.
Psychologische Faktoren Mediziner um David Spiegel von der Stanford University im US-Bundesstaat Kalifornien haben Studien ausgewertet, in denen der Zusammenhang von Schlaf und Krebs untersucht wurde. Wie die Forscher in der Oktober-Ausgabe des Magazins «Brain, Behavior and Immunity» berichten, kann der Schlaf-Wach-Zyklus eines Menschen entscheidend für dessen Prognose bei Krebs sein.

Psychologische Faktoren beeinflussen Verhaltensmuster wie die sportliche Betätigung, die Ernährung und den Schlaf», sagt Spiegel. Von diesen Verhaltensmustern habe Schlaf die größten Auswirkungen auf den Hormonhaushalt. Schlafprobleme könnten das chemische Gleichgewicht im Körper empfindlich stören.

Cortisol und Melatonin

So wird im Schlaf etwa das Hormon Melatonin ausgeschüttet. Diese Verbindung wirkt im Körper als Radikalenfänger, sagen die Forscher. Das Hormon verhindert auf diese Weise Schäden am Erbgut, die zu Krebs führen können. Zudem bremst es bei Frauen die Produktion von Östrogen. Das Weiblichkeitshormon kann das Wachstum von Eierstock- oder Brusttumoren fördern. Fehlendes Melatonin bei Schlafmangel kann die Heilungschancen einer Krebspatientin daher verschlechtern.
In weiteren Studien wurde das Stresshormon Cortisol untersucht, das an der Regulierung des Immunsystems beteiligt ist. Der Hormonspiegel beeinflusst die Widerstandskraft des Körpers gegen entartete Krebszellen. Normalerweise ist die Konzentration im Körper früh morgens am höchsten und fällt während des Tages, bis sie in der folgenden Nacht wieder ansteigt. Die Forscher um Spiegel haben herausgefunden, dass ein verschobener Cortisol-Zyklus die Krebs-Anfälligkeit erhöht. Bei vielen Frauen mit Brustkrebs werde die höchste Cortisol-Konzentration etwa am Nachmittag gemessen. Ihre Lebenserwartung ist geringer als die von Frauen mit normalem Hormonzyklus.
Das Medizinerteam schlägt vor, Krebspatienten in der Therapie zu helfen, ihren Stress zu bewältigen. Diese Maßnahme sollte genauso Teil der Behandlung sein wie die Chemo- oder Bestrahlungstherapie. Gesunde Ess- und Bewegungsgewohnheiten, emotionale und soziale Unterstützung und nicht zuletzt guter Schlaf verbesserten die Heilungschancen.

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