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Zitate aus der Medizin


  • "Wasserbetten haben die beste Oberfläche, um darauf zu schlafen. Die Wärme, die sanfte Bewegung des Wassers, die Tatsache, dass der Körper ganz und gleichmäßig unterstützt wird, sind sehr wichtig für die wohltuenden Eigenschaften des Wasserbettes."
  • "Patienten, die unter Schmerzen im unteren Rücken und anderen Problemen litten, halfen Wasserbetten am meisten."
  • "... eine Patientin, die von einer sehr schmerzhaften Arthritis befallen war, konnte sich schon nach einer Woche Liegen auf dem Wasserbett selbst drehen und die ganze Nacht durchschlafen."

Über Patienten mit Ostheoarthritis und Bandscheibenschäden:

  • "Ich habe diesem Mann ein volles Heilprogramm mit Streckübungen und Medikamenten verordnet, zudem ein Wasserbett. Innerhalb von einer Woche waren seine Rückenschmerzen so gelindert, daß er die Medikamente nur noch gelegentlich einnehmen musste."
  • "Das Liegen auf dem Wasserbett bot dem Patienten wesentlich größeren Komfort und förderte die Blutzirkulation. Somit musste der Patient nicht so häufig gedreht werden. Das Wasserbett bietet fast keinen Widerstand gegen die Bewegungen der Patienten, womit der Druck auf die empfindlichen Stellen stark verringert wird."
  • "Für Menschen, die seit Jahren an Einschlafstörungen oder Schlaflosigkeit leiden, beinhaltet der therapeutische Effekt des Wasserbettes unter anderem eine wirksame Hilfe zum besseren Einschlafen; die Fähigkeit zum Schlafen bei minimaler medizinischer Behandlung; längere Schlafperioden mit weniger Unruhe und weniger Aufwachen während der Nacht; ein Gefühl des Erholtseins und weniger Depressionen am Morgen."
  • "90% der Patienten, die wir befragt hatten, berichteten von dem wohltuenden Effekt des Schlafens auf dem Wasserbett."
  • "... ist das Wasserbett der herkömmlichen Matratze bei weitem überlegen, was das Wundliegen bei bettlägerigen Patienten betrifft. Es schützt besonders die knochigen Körperpartien und reduziert den Oberflächendruck drastisch.
  • ".. bei orthopädischen Problemen, mehrfachen Brüchen, Problemen des Rückgrates, nach Operationen, Bandscheibenschädigungen, starken Wehen, Krebs, Altenpflege usw. Durch den Gebrauch von temperierten Wasserbetten konnte in einigen Fällen das Verabreichen von Medikamenten verringert werden, bzw. die Behandlung bereits vorhandener Geschwüre positiv beeinflusst werden."
  • "Die Wirbelsäule liegt automatisch richtig, die Muskeln können sich völlig entspannen, das Blut zirkuliert ohne Druc­kstellen. Bewährt in der Orthopädie bei Schmerzen im Rücken, Hinterhauptkopf und Nacken, verursacht durch Bandscheibenverschleiß oder muskuläre und psychische Verspannung."
  • Tassobetten verringern generell die Einschlafzeit.
  • Tassobetten erlauben längere Tiefschlafphasen und erhöhen so die Produktion des Regenerationshormons STH (Somatotrope H.).
  • Die Wärme schont empfindliche Muskeln und löst Verspannungen.
  • Hilfe bei Kopf- und Rückenschmerzen.
  • Nacken-, Hinterhauptkopfschmerzen und Rückenschmerzen aufgrund von Bandscheibenverschleiß der Halswirbelsäule, der Brustwirbelsäule, der Lendenwirbelsäule.
  • Kreuzschmerzen aufgrund von Verschleißerscheinungen der Kreuzdarmgelenke.
  • Rückenschmerzen aufgrund einer Fehlstatik der Wirbelsäule (Skoliose, Kyphose, Flachrücken usw.).
  • Rückenschmerzen aufgrund muskulärer und psychischer Verspannungen.
  • in Schwangerschaft und Wochenbett.
  • Schlaflosigkeit - Das erwärmte Tasso-Bett erweist sich als eine hervorragende Methode zur totalen Entspannung. Die Wärme durchdringt die müden Muskeln und das Wasser wiegt den ganzen Körper hundertprozentig gleichmäßig, spezifisch unterstützt. Ergebnis sind schnelleres Einschlafen, längere Schlafperioden, selteneres Wiederaufwachen, geringerer Medikamentenkonsum und ein erfrischtes Gefühl am Morgen.

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Prof. Dr. Bram van Dam arbeitete 20 Jahre an der Entwicklung von Tassobetten. Er leitete das "European Master of Science" in Gerona; führte internationale Aus- und Weiterbildungen von Ärzten und Physiotherapeuten im Bereich der ganzheitlichen Regeneration durch; war Gastprofessor für Sportwissenschaften an der TU Lissabon, Autor von mehr als 140 Publikationen auf den Gebieten Ernährung, Medizin, Sport und Leistungsphysiologie. Er verstarb im Dezember 2008.