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Prof. Jan Born, Leipnitzpreis für den Nachweis über die Erfolge mit Tiefschlaf
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Tasso Wasserbetten » Gesundheit & Leistung » Mutter & Kind » Lebensgefahr im Kinderbett

Lebensgefahr im Kinderbett

siehe auch   Baby Wasserbetten

Schauderhafte Entdeckung in konventionellen "Schlafpolstern", insbesondere bei Babymatratzen.

In Babymatratzen entdeckten Chemiker den Pilzkiller Pentachlorphenol. Damit imprägnieren asiatische Hersteller Kokosfasern für die Polster. Als Juliane fünf wurde, hatte sie nicht einmal genug Puste, um die Kerzen auf dem Geburtstagskuchen auszublasen. Das Mädchen rang schon kurz nach seiner Geburt ständig nach Luft. Ging es tagsüber mal besser, quälte nachts heftiger Husten den kleinen Körper. “Und oft übergab sich meine Tochter in ihrem Bett. Manchmal viermal, bis sie nur noch klaren Schleim hervorspuckte”, sagt die Mutter Gudrun Andraszak aus dem nordrhein-westfälischen Wanne-Eickel. Der Kinderarzt der Familie, Dr. Frank Steiner aus Herne, konnte sich die Atemnot und das ständige Rumoren in Julianes Lungen jahrelang nicht erklären. Anders als Asthmakranke reagierte das Mädchen auch nicht allergisch, beispielsweise auf Hausstaubmilben. Erst jetzt glauben der Mediziner und die Eltern der heute Achtjährigen fündig geworden zu sein: womöglich verursachten Schadstoffe aus der Matratze in Julianes Bett Brechreiz und Hustenanfälle. Denn die Krankheit verschwand, als das Mädchen dem alten Kinderbett entwachsen war und auf einem neuen größeren Bettpolster schlief. Die ausrangierte Matratze lagerte lange Zeit vergessen auf dem Speicher. Doch vor kurzem wurde sie den Eltern durch einen Zufall verdächtig. Gudrun Andraszak hatte einen roten  Wäschekorb aus Plastik auf der Schlafunterlage abgestellt. Und als sie nach einigen Wochen wieder zu dem Korb griff, war dessen ehedem rote Unterseite auf einmal hellrosa. Chemikalien aus der Matratze, so vermuteten die Eltern, hatten das Plastik gebleicht - und früher ihre Tochter zum Husten und Brechen gebracht. Umgehend informierten die Andraszak ihren Kinderarzt, dem der Verdacht plausibel erschien.

Der STERN und STERN-TV ließen das verdächtige Polster von Experten des österreichischen Textilforschungsinstituts in Wien auf etwaige Giftstoffe untersuchen. In den Kokosfasern, mit denen das Bettpolster gefüllt war, entdeckten die Wissenschaftler die Substanz Pentachlorphenol - acht Milligramm pro Kilo waren in den Fasern enthalten. Das Pilzvernichtungsmittel, das sich im Tierversuch als krebserregend erwiesen hat, ist seit 1989 in Deutschland verboten. Alarmiert durch den Befund, veranlassten STERN und STERN-TV weitere Matratzenanalysen. Das Kölner eco- Umweltinstitut nahm daraufhin fünf handelsübliche Babymatratzen unter die Lupe. Auch hier waren Füllstoffe aus Kokosfasern, wenngleich in geringerem Maße, mit Pentachlorphenol (PCP) belastet. Und in den buntbedruckten Stoffbezügen fanden sich Spuren des Insektizids Lindan sowie eine Reihe anderer Chemikalien. Der Chemiker Dr. Frank Kuebart vom eco-Umweltinstitut ist von den Ergebnissen überrascht: “Ich habe nicht gedacht, dass man in diesen Konzentrationen PCP in Babymatratzen nachweist.” Die Kokosfasern werden, so Kuebart, in tropischen Herstellerländern wie Sri Lanka mit dem Pilzvernichter PCP eingenebelt, damit sie beim langen Schiffstransport nicht verrotten. Frank Steiner, der Kinderarzt von Juliane: “Was krank machen kann, gehört nicht in die Matratze”.

Jörg Blech, STERN 3/95 v. 12.1.1995


SÄUGLINGSTOD

Bericht der gynäkologisch-geburtshilflichen Abteilung unter Anleitung von Prof. Dr. K. Meinen

Mehr als tausend Säuglinge allein in den alten Bundesländern sterben jährlich den "plötzlichen Säuglingstod". Es gibt Hinweise, dass seine Häufigkeit mit Propagierung der Bauchlage von Säuglingen in den westlichen Ländern Anfang der siebziger Jahre anstieg. In Ländern mit traditioneller Rückenlage ist er jedenfalls selten. Neuere epidemiologische Erhebungen, physiologische Studien sowie der Rückgang dieser Todesart in einigen Regionen nach Propagierung der Rückenlage sind Anlass für diese These. Der plötzliche Säuglingstod (ICD Code 798, "SIDS", "Krippentod") ist ein multifaktorielles Geschehen mit deutlich erkennbarer Abhängigkeit von den Umgebungsbedingungen. Er hat mit 1041 Fällen im Jahr 1989 nach der amtlichen Todesursachenstatistik an der gesamten Säuglingssterblichkeit des 2. bis 12. Lebensmonats einen Anteil von 44 Prozent in den alten Bundesländern und in Nordrhein-Westfalen mit 466 Fällen sogar von 63 Prozent. Es handelt sich bei den Todesursachen nicht um Diagnosen, sondern um die Beschreibung der Todesumstände, selbst der Erstickungstod lässt sich mitunter nicht mit Sicherheit beweisen.

Seit 1985 wird in der Literatur über eine zufällige Häufung der Bauchlage bei SIDS-Opfern berichtet. In Holland, England und Neuseeland wurden daraufhin ärztliche Empfehlungen zur Vermeidung der Bauchlage an die Eltern gegeben. Bis in die 70er Jahre galt in den westlichen Ländern die Rückenlage traditionell als die natürliche Schlafposition des Säuglings (noch heute in den östlichen Ländern mit überwiegend geringen SIDS-Opfern). Nachdem ärztliche Fachliteratur gewisse Vorteile der Bauchlage hervorhob (z. B. früheres Erlernen des Krabbelns,
w e n i g e r Schreiphasen, längeres Durchschlafen), änderte sich die Babypflege der Eltern bis hin zum Kinderwagen-Design mit Seitenfenstern, um dem Säugling in Bauchlage eine "Aussicht" zu gewähren. In Holland beobachtete man in dieser Zeit eine Verdoppelung der SIDS Todesfälle.

Die Bauchlage entspricht nicht der physiologischen Körperlage des jungen Säuglings im Schlaf. Zwei Drittel der Opfer erreichten nicht das erste Lebenshalbjahr, mehr als zwei Drittel sterben nachts. Im ersten Lebenshalbjahr sind Säuglinge kaum fähig, ihre Lage selbst zu verändern, sie verbringen die Nacht so wie man sie bettete und Schreien ist weniger gut zu hören. Die Erstickungsgefahr auf weichen Kissen ist groß und es kann in der "face down position" zur Verformung der knorpeligen Nase kommen mit Erhöhung des nasalen Atemwegswiderstandes (Säuglinge sind Nasenatmer). Weiter ist das Gesicht als die größte Fläche unbedeckter Haut für die Wärmeabstrahlung bedeutend, die in Bauchlage erheblich reduziert wird (Thermo-Regulation). Besonders bei Fieber sind Hyperthermien möglich und werden bei den Opfern auch nach dem Tod nicht selten nachgewiesen.


Auch Dr. Anneliese Korner von der Stanford Universität bestätigte der Vontana Schlafforschung nach jahrelangen Untersuchungen, dass Säuglinge auf entsprechenden Wasserbetten auch in der Rückenlage erhebliche Vorzüge genießen:

  • längere Durchschlafphasen
  • weniger Unruhe
  • bessere Gewichtszunahme 
  • bessere Körper- und Kopfformentwicklung
  • geringere Todesfälle
  • ausgeprägterer Gleichgewichtssinn
  • Hygiene

Ein gutes, ausgereiftes Wasserbett gehört zu den fortschrittlichen und epochemachenden Errungenschaften unserer Zivilisationsgeschichte. Seine humanitären Vorzüge und Wohltaten eröffnen neue Horizonte an Lebenswert, Qualität und Wohlgefühl. Die Basis dafür ist das schwerelose Getragenwerden wie der Fisch oder das Schiff im Wasser. Weitere Artikel zum Thema Baby siehe Tasso-Buch.


St.-Lukas-Klinik

Ein Erfahrungsbericht über den Einsatz von Wasserkernen in Wärmebetten für Neugeborene, der über mehrere Jahre an der St.-Lukas-Klinik durchgeführt wurde.

Noch kein Langzeitversuch im eigentlichen Sinn, aber ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Anerkennung der therapeutischen Wirkung von Wasserbetten. Auf Wunsch der Klinikleitung hatte der deutsche Hersteller von Wasserbetten, Vontana, Tassobetten-Spezialauflagen für die klinikeigenen Wärmebetten konstruiert und der Klinik zur Verfügung gestellt. Eines der traditionellen Wärmebetten war nur noch durch die bewährte Wasserbetten-Technologie der Vontana für den Einsatz zu retten und hat den Test glänzend bestanden.

Prof. Dr. Meinen berichtet
Die Grundlage zur Durchführung der Testreihe wurde in einem gemeinsamen Gespräch über Erfahrungen im Einsatz von Wasserkernen in der Pflege von Dauerbettlägerigen sowie Kinderwasserbetten gelegt. Unter der Vorstellung "Aus dem Wasser auf das Wasser" sollte der Einsatz entsprechender Wasserkerne in der Säuglings- und besonders Frühgeborenenpflege beobachtet werden. Dazu wurden für die an der St.-Lukas-Klinik in Betrieb befindlichen Wärmebetten (Babythermen) größenangepasste Wasserkerne unentgeltlich geliefert. Aufgrund eines Defekts im Heizsystem wurde ein Bett zusätzlich mit einer Vontana Wasserbettenheizung von 18 Watt Leistung (Netzbetrieb) ausgestattet.Dieser Bericht gibt reine Beobachtungsdaten wieder, da bislang keine Prüfungsreihe mit spezifischer Fragestellung und definierter Messtechnik durchgeführt wurde. Die wiedergegebenen Aussagen sind die Zusammenfassung der Gespräche mit den diensthabenden Kinderschwestern und der Nachtwachen.

Technische Beobachtungen
Wasserbettkerne und -heizung wurden vom Medizintechniker der Klinik begutachtet und für den Betrieb in der Klinik zugelassen. Es handelt sich um einkammerige Wasserkerne mit zusätzlicher Schutzhülle sowie handelsüblichen Füllventilen. Der Hersteller gibt an, das gleiche Bauprinzip wie bei Erwachsenenbetten angewendet zu haben. Die Wasserkerne wurden soweit aufgefüllt, dass kein Aufliegen auf dem Untergrund durch den Auflagedruck eines Säuglings möglich wurde. Es wurden Temperaturmessungen auf dem freien Wasserkern im bezogenen Bett sowie unter einer Bettdecke durchgeführt. Es zeigte sich eine ausgesprochen homogene Wärmeverteilung, wobei der Heizaufwand streckenweise verringert werden konnte. Eine Überwärmung unter einer Bettdecke wurde nicht beobachtet, die Auflage scheint somit das Temperaturreglersystem eines Wärmebetts nicht zu beeinflussen. Aufgrund der provisorischen Ausführung bezüglich Größe und Anpassung an die Wärmebettmaße ist das Handling zum Beziehen und zur Reinhaltung aufwändig, jedoch unproblematisch, es gab keine Einwände seitens der Hygienefachschwester.

Anwendungsbeobachtung
Die Wärmeverteilung ist gut, es wird ein gutes Ansprechen beobachtet, keine Überwärmung. An heißen Sommertagen muss jedoch zeitweise auf ein komplettes Zudecken des Kindes verzichtet werden. Die Lagerung der Kinder kann in Rückenlage sowie gestützter Seitenlage (zusätzliche Rolle) erfolgen. Je nach Füllung des Wasserkerns ist gleichsam die Bauchlage möglich, ohne das die Atemwege verlegt werden. Die Lagerung von zwei Kindern gleichzeitig ist möglich, auch Gewichtsunterschiede können ausgeglichen werden. Die Wärmeabgabe und -verteilung ist auch für zwei Kinder ausreichend. Deformitäten durch Lagerung werden nicht beobachtet. Auffallend ist eine sehr schnelle Beruhigung der Kinder. Auch nervöse Kinder (Nicotinabusus der Mutter) finden schneller in den Schlaf als in einem normalen Bettchen. Ein Bewegen des Kindes durch Eindrücken des Wasserkerns ohne Berührung des Kindes bewirkt sanfte Schaukelbewegungen, die meist zur Beruhigung des Kindes führen. Die beschriebenen Effekte sind unabhängig vom Gewicht des jeweiligen Kindes.

Schlussbemerkung
Inwieweit die beschriebenen Effekte auf eine Erinnerung des Säuglings an seine intrauterine Situation (Lagerung im Fruchtwasser) zurückgeführt werden kann, bleibt der Spekulation überlassen, darf jedoch (vgl. entsprechende Veröffentlichungen) postuliert werden. Insgesamt zeigt der Probeeinsatz ein positives Ergebnis, besonders die Nachtschwestern fühlten sich durch eine schnellere Beruhigung eines auffällig nervösen Kindes entlastet. Die Fragestellung einer zusätzlichen Verwendung von Auflichtwärmelampen sowie Beleuchtungselementen im Rahmen der Phototherapie wurde bislang nicht erörtert. Es erscheint zusätzlich von Bedeutung, einen Status zu definieren (Spastiken: Fehlbildungen, etc.), in dem eine gezielte Therapie und Beobachtung durchgeführt werden kann. Diese wird jedoch nur an Zentren eingerichtet werden können.

Prof. Dr. med. K. Meinen
Th.Kalisch, Ass.-Arzt

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Direktanfrage

Direktanfrage

Dr. med. Gaby Zell, Kinderärztin Kleinkinder zeigen es ganz deutlich, wie sie sich auf Tassobetten wohl fühlen. Deutlich besseres Ein- und Durchschlafen, höhere Wachstumshormon-Produktion, optimalere körperliche Entwicklung. Warum noch anders ? Aber Vorsicht: Wasserbett ist nicht gleich Wasserbett.



AquAflair Wasserbetten
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