andere Matratzen können nicht der Körperform gerecht werden. Gute Wasserbetten sind Voraussetzung für eine wesentlich bessere Körperentwicklung.


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Vorzüge besonders bei Babys u. Frühchen


Der Einsatz von Wasserbetten bei Babys und Frühgeborenen.
Dr. med. Gaby Zell, Vontana Schlafforschung

Gute Wasserbetten spielen bei der Pflege von Frühgeborenen eine wichtige Rolle. Negative Auswirkungen der Lagerung in Tassobetten wurden in keinem Fall beobachtet. Darüber hinaus erwies sich das Wasserbett als signifikante Hilfe bei der Behandlung schwerer Hauterkrankungen und nach Operationen. 

"Wasserbetten fördern sichtbar die Entwicklung zu früh geborener Babys: Bei Babies auf Wasserbetten formt sich der Kopf gleichmäßiger, sie sind außerdem lebhafter in wachem Zustand, sie scheinen zufriedener zu sein und eine stärker entwickelte Persönlichkeit zu besitzen. Auch die Wellenbewegungen des Wasserbettes wirken stimulierend auf die zu früh geborenen Babys.“  Oberschwester Jeanne Clarke vom Harbor UCLA Medical Center . 
In einer veröffentlichten Studie fand Dr. Anneliese Korner heraus, dass die sanften Wellenbewegungen des Wasserbettes im bedeutsamen Maße Apnoe oder Atmungsstörungen verringern, die eine ernste Gefahr für Frühgeburten mit unterentwickeltem Atmungssystem darstellen. Dr. Korner meint dazu, zu früh geborene Babies, die auf Wasserbetten liegen, wären aufgeweckter und weniger reizbar und ruhiger im Schlaf als andere Babies.  

Forschungsarbeit mit Neu- und Frühgeborenen und Wasserbetten Stanford University, School of Medicine, Dr. Anneliese F. Korner.  

"Frühchen" - so werden sie liebevoll und gleichzeitig besorgt in vielen Kliniken genannt - haben heute, dank modernster Pflege- und Überwachungstechnik, erstaunlich gute Überlebens- und Entwicklungschancen. Berechtigterweise gelten sie aber auch dann, wenn sie aus ihrem hochtechnisierten Ersatzmutterleib entlassen werden können, als Risikogruppe und durchlaufen kindliche Entwicklungsphasen oft unter Schwierigkeiten oder mit Verzögerungen. Viele Defizite bleiben. Kein Wunder also, dass auf der ganzen Welt intensiv geforscht wird, wie man im Sinne dieser Kinder präventiv tätig werden kann. Dabei geht es einerseits natürlich um die Optimierung der Inkubatoren-Technik, andererseits um die Reduzierung von Defiziten im psycho-sozialen Bereich, die sich zwangsläufig durch die allzu frühe Entbindung vom Mutterleib ergeben. Jede Mutter weiß um die gegenseitigen Begegnungen und Bindungen während der Schwangerschaft und um die vielfältigen Formen der Kommunikation zwischen dem Ungeborenen und sich selbst. Sie kennt ebenfalls die segensreichen Funktionen der Fruchtblase, die für das Baby Schutz- und Lebensraum darstellt.

Schon in den 70er Jahren wurde von US-amerikanischen Wissenschaftlern vermutet, dass im verfrühten Verlust der Stimulanzien im Mutterleib schwerwiegende Defizite liegen. Das lieferte Forschungsimpulse. In der tiermedizinischen Fachliteratur konnte nachhaltig untermauert werden, dass das Wegfallen von Bewegungsstimulanzen Entwicklungsschäden nach sich zieht. Bei der Studie von Primaten konnte nachgewiesen werden, dass beim Fehlen von Schaukelbewegungen durch die Mutter höchst abnorme Affen heranwachsen, die dazu neigen, sich selbst zu verstümmeln, oder die sich autistisch verhalten.

Anneliese F. Korner, PhD, Professorin für Psychiatrie und Verhaltenswissenschaften in der Fachgruppe Kinderpsychiatrie und Kindesentwicklung der Stanford University School of Medicine führte in diesem Zusammenhang eine beachtenswerte Forschungsarbeit an Frühgeborenen durch, die durch drei nationale Institutionen des US-Gesundheitswesens gefördert und unterstützt wurde. Die Ergebnisse wurden in zwei Fachzeitschriften unter dem Titel "The many facets of touch" zusammengefasst.

Die eindeutigen Ergebnisse dieser Studie ließen erkennen, dass es auch für Frühgeborene ein Vorteil wäre, einer ausgleichenden Bewegungsstimulanz während der Reifezeit im Inkubator ausgesetzt zu sein. Das Fehlen kann die gesamte Frühentwicklung und insbesondere die integrative Fähigkeit des Gehirns, insbesondere des Kleinhirns, beeinträchtigen.

Forschungsziel der insgesamt neun Kontrollstudien war es, herauszufinden, welche Wirkungen bewegungsstimulierte (oszillierende) Wasserbetten auf Frühgeborene haben, denen natürliche Bewegungsstimulanzen in den Inkubatoren normalerweise fehlen. Die Experimentalgruppen lagen auf Wasserbetten, in denen leichte Inhaltsbewegungen in regelmäßigen oder unregelmäßigen Intervallen erzeugt wurden, jeweils angepasst an Rhythmen, denen der Säugling nicht entzogen worden wäre, wäre er nicht zu früh geboren. Eine weitere Gruppe lag in Wasserbetten, die besonders empfindlich auf Eigenbewegungen und Bewegungen des Pflegepersonals reagierten. Es war nicht bezweckt, die Entwicklung der Säuglinge zu beschleunigen. Bedingungen sollten erzeugt werden, die die natürliche Reifung des Gehirns und damit wiederum die physiologische und verhaltensbestimmte Reaktionsweise in einem möglichst naturnahen Umfeld fördern.

Bei der Bewertung der Ergebnisse war auffällig, dass, im Vergleich zu einer Kontrollgruppe, die Säuglinge, die auf einem Wasserbett lagen, signifikante neurologische Entwicklungsvorteile aufzeigten. Für die Endbewertung der neurologischen Untersuchungen standen Säuglinge zur Verfügung, deren Geburtsmerkmale ähnlich waren. Der bewertende Kinderarzt und Neurologe wusste nicht, welches Kind aus der Experimental- und welches aus der Kontrollgruppe kam. Die Säuglinge aus der Experimentalgruppe waren motorisch bedeutend reifer, weniger reizbar und verfolgten akustische und visuelle Reize weitaus besser.

Bei der Experimentalgruppe kam es zu deutlicher Reduzierung von Apnoe und damit zu einer besseren und gleichmäßigeren Versorgung des Hirns mit Sauerstoff. Vor der Umlagerung der Experimentalgruppe auf Wasserbetten waren in allen Projektgruppen die Fälle von Apnoe vergleichbar hoch. Nach der Umlagerung reduzierten sie sich in der Experimentalgruppe, wohingegen in der Kontrollgruppe die Anzahl der Apnoe anstieg, was auch der normale Verlauf ist, wenn Apnoe kurz nach der Geburt auftritt.

Bei den untersuchten Säuglingsgruppen, die auf Wasserbetten lagen, kam es ebenfalls zu entscheidend weniger Fällen von Schädelverformungen. Der biparietale Durchmesser ihrer Köpfe war bedeutend größer als in der Kontrollgruppe. Insgesamt war das Wasserbett bei jedem klinischen Befund, bei dem Druck auf Haut und Skelett vermieden werden sollte, vorteilhaft.

Die Gewichtszunahme war in der Experimentalgruppe größer und das motorische Verhalten im Schlaf und in anderen Zuständen war gegenüber den Kontrollgruppen generell besser und von größerer Qualität. Schlafphasen waren im Wasserbett bedeutend länger und anhaltend ruhig. Die Säuglinge im Wasserbett neigten wesentlich weniger zu nervösen und ruckartigen Bewegungen. Das galt besonders für solche Säuglinge, die nach der Verabreichung von Medikamenten zu Unruhe, unregelmäßiger und sprunghafter Mobilität neigten. Die Verabreichung von Medikamenten konnte reduziert werden.

Daraus muss gefolgert werden, dass bei der Pflege von Frühgeborenen Wasserbetten eine wichtige Rolle spielen können. Welche der Stimulanzfaktoren in der Experimentalgruppe welche Vorteile im Entwicklungsprozess erbringt, weist die Untersuchung nicht nach, negative Auswirkungen der Lagerung in Wasserbetten wurden in keinem Fall beobachtet.

Die Untersuchung macht aber auch Aussagen über das Wasserbett und seine Funktion im Intensivpflegebereich. Der Aufwand und die Adaption an die Intensivpflege gelang ohne Probleme und ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand. Die Kongruenz zwischen Umgebungstemperatur, Temperatur des Wasserkerns und Wärmebedarf des Frühgeborenen wurde besonders hervorgehoben. Darüber hinaus erwies sich das Wasserbett als signifikante Hilfe bei der Behandlung schwerer Hauterkrankungen und nach schweren Operationen. Mehrmalige Beprobung über einen längeren Zeitraum mit dem, mit einem Algezid behandelten Wasser aus dem Vinylsack, erbrachten ausschließlich negative Kulturen.

Mit Hinweis auf die Reduktion der in allen Lebensphasen auftretenden bedrohlichen Apnoe bei Frühgeborenen, wäre eine Klärung der Frage wünschenswert, inwieweit die hier gefundenen Erkenntnisse auf Schlafende unterschiedlichen Alters übertragbar sind. Ohne den Ergebnissen einer solchen Untersuchung vorgreifen zu wollen, ist es dennoch sicherlich keine Spekulation mehr, zu vermuten, dass die natürliche, leichte Bewegung im vollvolumigen Wasserbett zu erhöhtem körperlichen Wohlbefinden führt. Die gemachten Beobachtungen bei klinischen Befunden, bei denen der Einsatz eines Wasserbetts sich als förderlich erwies, lassen sich zweifelsfrei auf andere Personengruppen übertragen. Die Reduzierung von Apnoe wurde bei Wasserbettbenutzern beobachtet, bedarf aber der weiteren Verifizierung.

Dr. Korner, Department of Psychiatry and the Behavioral Sciences, Stanford University School of Medicine, Übersetzung: Vontana Schlafforschung, Oer-Erkenschwick.

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