THEORIE & PRAXIS


Theorie - Patienten klagen nicht selten darüber, dass viele Mediziner und ärztliche Praxen über Wasserbetten nicht ausreichend informiert sind. Der Schlaf ist der wichtigste Regenerationsfaktor: Körper und Geist sind nur in dem Maß belastbar, wie ein gesunder Schlaf dieses auch ermöglicht.

Volkskrankheiten wie Rückenleiden und Allergien basieren zum Großteil auf falscher Lagerung und Hygiene ein Drittel Leben lang.

Praxis - Tassobetten entstehen in enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern, Universitäten und Labors. Sie unterstützen jeden Körperteil gleichmäßig, ganz gleich in welcher Lage. Der maximale Druck auf den Körper liegt beim Tassobett unter 25 mm HG. Der maximale Druck auf herkömmlichen Matratzen beträgt hingegen bis zu 85 mm HG, obwohl bereits bei 28 mm HG die Blutzirkulation in den Hautgefäßen unterbrochen wird. Der Wegfall von Druckspitzen wirkt sich darüber hinaus positiv auf Rücken-, Hüft- und sonstige Gelenkleiden aus. Der Schmerz bei Erkrankungen des aktiven Bewegungsapparats kann in der Regel selbst unter ungünstigen Umständen gemildert werden.

Die verbesserte periphere Mikrozirkulation, als Folge des niedrigen Gefäßaußendrucks, bewirkt unter anderem eine schnellere Regeneration nach Körperbelastungen. Im klinischen Bereich werden Tassobetten zum Beispiel erfolgreich gegen Dekubitus eingesetzt. Tassobetten fördern auch die Schlafruhe. Der/die Schlafende dreht sich während der Nacht lediglich 6-8 Mal, auf konventionellen Matratzen bis zu 60 Mal. Die Gewebshypoxie, die bei „harten Matratzen“ Folge der oben beschriebenen Druckverhältnisse ist, zwingt den Schlafenden, die Durchblutung in den peripheren Gefäßen durch Umlagern des Körpers wiederherzustellen.

Der Schlaf auf Tassobetten ist erholsamer, die Einschlafzeiten kürzer, das Durchschlafverhalten besser. Dadurch werden weniger Schlafmittel benötigt. Der Anteil der Tiefschlafphasen nimmt zu. Das wiederum verstärkt die Produktion des Somatotrope Hormons.

Tassobetten lindern die Beschwerden von Allergikern deutlich und anhaltend. Staub und Milben bekommen keinen Lebensraum, da Matratzenschoner und Laken wasch- bzw. reinigungsfähig sind und die Hüllen der Matratzen leicht mit Wasser gereinigt werden können. Der Deutsche Allergiker- und Asthmatikerbund wusste unlängst von einer englischen Studie zu berichten, derzufolge bei Patienten mit milbenfreien Matratzen asthmatische Beschwerden, Hautekzeme und Entzündungen der Nasenschleimhaut um etwa 50 Prozent zurückgingen.

Eine Untersuchung mit mehr als 500 Benutzern von Tassobetten erbrachte bei 95 Prozent der Befragten die Noten „Sehr gut“ und „Gut“. Symptome von Rückenleiden wurden von 90% als behoben oder verbessert eingestuft. Ein unglaublich hoher Zuspruch!

Bilden Sie sich Ihr Urteil selbst. Weitere Sachinformationen siehe auch das TassoBuch.

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