31. 10. 2010

Die Füllmengeneinstellung der Tasso Wasserbetten

 

Der Schlafkomfort des Menschen in einem Wasserbett hängt in erster Linie von der fachmännischen Einstellung der Füllmenge ab. Denn nur, wenn die Wirbelsäule gerade liegt, bzw. in ihrer natürlichen Form, treten keine Verspannungen auf. Beim Erstaufbau als frischer Wasserbettnutzer ist das meist schwer zu beurteilen. Probleme, die bei einem falsch befüllten Wasserkern auftreten sind Folgende:

Der Hängematteneffekt. (Bild) An der Stellung der Wirbelsäule ist zu erkennen, dass der Körper durchhängt, wie in einer Hängematte. Nach ein paar Nächten in diesem unterfüllten Wasserbett verspürt man Verspannungen im unteren Lendenwirbelbereich. Abhilfe: Wasser einfüllen.

 

Der Wasserberg: Im Gegensatz zur obigen Veranschaulichung wurde der Wasserkern übermäßig gefüllt. Daraus resultieren Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich. Die Wirbelsäule wird nach oben gebogen und vermehrter Druck herrscht auf den Schultern. Abhilfe: Wasser ablassen.

 

Das richtig befüllte Bett. Die Wirbelsäule liegt in einer geraden Lage, der Rücken wird gleichmäßig auf der Gesamtfläche unterstützt. Dies ist auf der Seitenlage ablesbar an den Dornfortsätzen der Wirbelsäule, bzw. sollte der untere Lendenwirbelbereich eine gerade Linie mit der Oberfläche der Wassermatratze geben. Ein Garant für zufrieden stellenden und vitalisierenden Schlaf!


 

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