31. 08. 2011

Welche Zudecke beim Wasserbett ?

 

Dicke Daunendecken sind auch heute noch bei konventionellen Schläfern sehr gefragt. Das ist kein Wunder. Schließlich fehlt ihnen die wohltuende Wärme des Wassers, die den Körper so schnell entspannen lässt. Die vom Körper produzierte, kostbare Wärme soll so lange und so gut wie möglich gehalten werden. Denn der Körper möchte nach dem Bett-Aufwärm-Prozess auf Sparflamme schalten, sich entspannen und regenerieren.

Fortwährende Wärme steht bei den Wasserbetten für Regeneration pur und machen dicke, schweren Bettdecken unnötig. Atmungsaktive Materialien sorgen dafür, dass sich kein Brutkasten bildet sondern ein guttuendes Mikroklima den Schlafkomfort angenehm gestaltet. Aus welchem Material die Bettdecke sein soll ist von den individuellen Geschmäckern abhängig. Für Daunenliebhaber gibt es Kassettendecken mit eingelassenem Lochgewebe und ob Naturhaar, Pflanzenfaser, Wildseidenfüllung, Synthetik oder Mikrofaser – die Bettdecken sollen gut isolieren und dennoch atmungsaktiv und luftdurchlässig sein. Dank konstanter Wärmezuführung des Wassers wird keine Winter-, Sommer- oder Duo-Bettdecke gebraucht.

 

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