FEUERWEHRMÄNNER erholen sich deutlich besser auf Tassobetten

Nach der Installation von Wasserbetten in den Feuerwehrstationen in L.A. und O.E. wurde erheblich verbesserte Erholung während der Ruhephase festgestellt. Besonders das Einschlafen zwischen den Einsätzen (durch den erhöhte Adrenalinspiegel) wurde signifikant verbessert.

Die „Firefighter“ oder auf gut deutsch Feuerwehrleute werden leistungsfähiger durch Schlaf auf Wasserbetten als auf konventionellen Betten und vor allem kommen sie nach Löscheinsätzen schneller zur Ruhe.

Das ist das Ergebnis von Studien bei der Feuerwehr in L.A. und O.E. (Los Angeles und Oer-Erkenschwick). „Ein großer Schritt zur Minderung ernster Schlafprobleme der Feuerwehrleute rund um die Welt, um Schlaf zu finden, fern von zu Hause und insbesondere bei gestiegenem Adrenalinspiegel nach den Einsätzen an Unfallorten, wo es um Leben und Tod geht“, meldet Brandmeister Horst Frank aus O.E. und bestätigt damit die Erfahrung der Kollegen aus L.A., Dr. Robert Butterworth, Psychologe, betreute die Studie in L.A. und Dr. Bram van Dam, Leistungsphysiologe von der Vontana Schlafforschung, erfasste die Daten aus O.E..

"Es ist altbekannt, dass das Regenerationshormon STH, zuständig für Wiederauffüllung der Energiespeicher, fast ausschließlich in den Tiefschlafphasen produziert wird."

Auf herkömmlichen Liegen werden diese Schlafphasen durch die Auflagedruckpunkte und die dadurch geminderte Blutzirkulation häufig zwangsweise unterbrochen. Zusätzlich arbeitet die Wärme des guten Wasserbettes für die wichtige Muskelentspannung, die Erholung und kürzere Einschlafphasen. Genauso wichtig wie sichere Kleidung und Gerätschaft ist der ausgezeichnete physiologische Zustand des Menschen.

"Es gibt den TÜV für Technik und den Tierschutz für Tiere, nur der Mensch selbst treibt oft bis zur Bewusstlosigkeit Raubbau mit seinem Leben und dem der anderen.“

Erholung ohne Wasserbetten:

 

 

 

 

Erholung mit Wasserbetten: