Elefantenprobe: eine Fernsehreportage macht anhand verschiedener "Brachialtests" die fast unbeschreibliche Haltbarkeit von Tassobetten deutlich. Unten der komplette Galileo XXL Beitrag:
auch ein 30 Tonner konnte den Tasso-Wasserkern nicht zum Bersten bringen.
die preiswerte Alternative
Soft- / HardSide "Boston"
Designer-Möbel Stoneledge

Jeder deutsche Arbeitsplatz in der Herstellung schafft dringend nötige Inlands-Kaufkraft und Rentenzahler. Das wird im Handel gern ignoriert, geht es doch kurzsichtig gedacht um den Segen im Einkauf, sprich billig – gleich Import. Die Auslobung der Wertigkeit dieser Artikel obliegt dem Geschick des Verkäufers – besonders leicht in neuen Märkten, wenn der Verbraucher sich nicht auskennt, und die Qualitätsvorteile in der Beratung auf „billig“ verkommen. Zum einen wird dabei geflissentlich übersehen, dass durch „billig – billiger – am billigsten“ bisher alle Wasserbetten-Märkte der Welt verstorben sind, und auch hierzulande fleißig am eigenen Grab geschaufelt wird. Zum anderen ist das Gejammer groß über fehlende Kaufkraft und leere Rentenkassen. Aber wen wundert das wirklich, wenn das Geld für die Inlands-Kaufkraft durch Importe ins Ausland geschickt wird? Inklusive der Rentenbeiträge! In der Wasserbetten Wirtschaft rechnet man grob mit einem Arbeitsplatz in der Fertigung pro 200tausend Euro Wasserbetten Umsatz. Davon geht in etwa die Hälfte inklusive Mehrwertsteuer an den Wasserbetten Einzelhandel. Die andere Hälfte drittelt sich auf in Material, Verarbeitungstechnologie und Arbeitsplatz. Heißt also: jeder 100tausender im Wasserbetten Einkauf „echt Made in Germany“ schafft einen heimischen Arbeitsplatz in der Produktion mit Kaufkraft, Miete und Renten- plus Sozialbeitrag. Das gilt natürlich nur für die komplett im Lande produzierten Wasserbetten, und nicht für die hier zusammengesetzten. Das andere Geld geht in den nahen und fernen Osten, oder sonst wo hin, schafft dort Wohlstand und hebt die Preise, während der Schuldenberg in Deutschland die Gegenwart und die Zukunft der Kinder erdrückt.
Einbaubar in jedes Bett. Kann mit entsprechendem Unterbau auch nachträglich in jedes Bettmöbel integriert werden, oder freistehend ein komplettes Bett. Ein evtl. Bettmöbel ist ohne tragende Funktion.
Hardside, die Urform des Wasserbettes. Der Möbelrahmen umfasst die Wasserbett-Technik. Mehr Wasservolumen gleich mehr Komfort. Keine Textilienspannung. Harte Bettkante beim Ein- und Aussteigen. Speziell konstruiertes Möbel. Das Einsteiger- und Profibett.
Im Meisterstück werden die Vorzüge von Hardside und Softside in sich vereint. Der Textilbezug umfasst spannungsfrei nur den Wasserkern wie bei Hardside. Der Polsterrahmen bietet den Komfort wie bei Softside. Verschiedene Kopfteile und Polstermöbel.
Gesundheit
Theorie & Praxis bei Wasserbetten