AGING

siehe auch:  unten - Anti-Aging / Art of Aging von Prof. Dr. Bram van Dam
Nur Tiefschlaf nährt Gedächtnis Bessere Schulnoten  Tiefschlaf-Gene    

Wer träumt nicht von ewiger Jugend?

Das Geheimnis ist die Intensität der Tiefschlafphasen. Hier werden die Regenerationshormone produziert, die den ganzen Körper mit "Frischzellen" versorgen, von Innen wie von Außen.

Diese Tiefschlafphasen erzeugen das begehrte STH - Somatotropes Hormon. Sie werden allerdings auf fast allen Matratzen, außer auf speziellen Wasserbetten, zwangsweise zigfach pro Nacht unterbrochen. An den Druckstellen stockt in den Hautgefäßen die Blutzirkulation und führt zu Dekubitus, wenn sich der Körper nicht zigfach pro Nacht dreht und wendet.

Das heißt: jedesmal raus aus der Tiefschlafphase, Körper umlagern, und wieder rein in die Tiefschlafphase.


Ausschließlich in den Tiefschlafphasen wird das Wachstumshormon (STH - Somatotropes Hormon) produziert, welches für die Regenerierung der menschlichen Körperzellen zuständig ist. Das nächtliche Drehen und Wenden auf konventionellen Matratzen unterbricht die notwendigen Tiefschlafphasen etliche Male pro Nacht, weil die Durchblutung an den Körperschwerpunkten abgequetscht wird.

Die Auflage-Druckskala macht es deutlich, mehr als 28 mm auf der Drucksäule blockieren den Blutkreislauf im Hautgewebe, und die Körperschwerpunkte wie Hüfte und Schulter bringen auf Matratzen glatte 40 bis 80 mm auf die Skala. Das heißt also, die Druckstelle gibt Signal an Hirn "Aua", das Hirn gibt Befehl an Körper "Hallo umdrehen", der Körper hebt und dreht sich und das Hirn geht wieder in den Tiefschlaf.

Bei unbeweglichen Patienten z. B. stirbt das Gewebe ab - Dekubitus. Verfechter des "alten Schlafs" meinen dazu, die nächtliche Gymnastik sei erforderlich zur Versorgung der Wirbelsäule - falsch, die Wissenschaft weiß seit langem, dass sich die Wirbelsäule parasympathisch versorgt, automatisch und nicht beeinflussbar, nicht durch das vegetative Nervensystem (Prof. Dr. v. Windergen).

Schwitzen Sie mal 5 Jahre in ihre Matratze rein und betrachten ihre kleinen Matratzengenossen dann unterm Mikroskop - das verstehe ich nicht unter „Leben schaffen“! Beim Tassobett trägt die aufsteigende Wärme die Schwitzfeuchtigkeit nach oben weg und die Textilauflage lässt sich reinigen und wechseln.
„Aus Wasser geboren - auf Wasser gebettet!“

Auf der Idee der Wasserbetten entwickelte die Vontana ihr Markenprodukt Tasso.


THE ART OF AGING / anti aging

Ein Vortrag von Prof. Dr. Bram van Dam          

copyright by VONTANA GmbH&Co.KG  

komplett als PDF:    The Art of Aging (PDF)

Nutzen Sie Ihre Rhythmen!
Tassobetten, Hormone und Lebensqualität!


Sehr geehrte Damen und Herren,
ich freue mich sehr, hier zu sein. Seit Jahren bin ich ein sehr zufriedener Tasso-Kunde. Und ich möchte heute von meiner Arbeit, mit der ich mich ständig beschäftige, berichten.

Es ist die Neuro-Biologie. In der Neuro-Biologie fragen wir uns: Was passiert eigentlich alles in unserem Gehirn, wenn wir irgendetwas mit unserem Körper oder in unserer Umwelt anstellen? Und damit sind wir gleich bei einem zentralen Thema, das damit zusammenhängt. Es gibt immer mehr ältere Menschen auf der Erde. Wir vergreisen inzwischen in Deutschland und in der ganzen Welt. Und dieser Situation müssen wir uns stellen. Wir haben zunehmend mit älteren Kunden zu tun und das Dumme ist, wir werden auch selber jeden Tag älter. Es hat mal ein Witzbold gesagt: "Das Leben ist eine schleichende Krankheit mit einer schlechten Prognose". Ich möchte zu Ihnen über das Alter sprechen. Ich hasse diesen Ausdruck "Anti-Aging", den wir jetzt überall hören. Weil "Anti-Aging", das geht nicht. Wir wollen erfolgreich altern. Erfolgreich zu altern ist eine Kunst, deswegen spreche ich gerne über die Kunst des Alterns, oder wenn es englisch sein muss: "The Art of Aging".

Prognose 2025

Eine Prognose für das Jahr 2025 zeigt: In diesem Jahr sind große Teile der Erde und auch Deutschlands mit einer Anzahl von über 65-jährigen ausgestattet, die einfach dramatisch ist. In Deutschland werden wir demnächst noch eine andere Marke überschreiten.

Die Gene, die wir in uns haben, die wir weiter geben, wenn wir Kinder zeugen, sozusagen der konstante Faktor im Menschen, haben die eigentlich das Sagen? Oder sind wir selber in der Lage, die Gebrauchsanleitung, die in diesen Genen steckt, ein bisschen anders zu interpretieren? In 2003 hat man herausgefunden, dass eine Anzahl von Faktoren, die die Gene regulieren, viel wichtiger sind. Solche Faktoren nennt man mit einem Fremdwort: epigenetisch. Die sitzen, so könnte man sich das vorstellen, auf den Genen drauf. Jemand kann Klasse-Gene haben. Opa, Uropa, alle 90 und älter. Und wenn er trotzdem ein ungesundes Leben führt, dann sind das epigenetische Faktoren, die dafür sorgen, dass er vielleicht doch nur 60 wird. Umgekehrt: Jemand kann normale Gene haben und alles ins Werk stellen, um wirklich optimal seine epigenetischen Faktoren zu gestalten, dann wird er tatsächlich älter werden. Doch was sind epigenetische Faktoren? Gene sind nur verantwortlich für ein gutes Drittel von dem, was mit uns geschieht, mehr als 60 % liegen in unseren Händen. Wir haben es in der Hand, selber länger und gesund zu leben. Die epigenetischen Faktoren sind sogenannte Live-Style-Faktoren, die wir wirklich beeinflussen können. Nämlich in der Art und Weise, wie wir unser Leben gestalten. Das hat mit den Rhythmen zu tun, das hat mit Schlaf zu tun, das hat natürlich mit Ernährung, mit Bewegung zu tun. Das hat mit psycho-emotionaler und sozialer Kompetenz zu tun.

Für 2008 wird prognostiziert, dass es in Deutschland erstmalig mehr Menschen über 60 als unter 16 Jahren geben wird. Das bedeutet: wir müssen uns diesen Anforderungen stellen. Wenn wir immer nur den jungen, dynamischen Kunden bevorzugen, dann werden wir irgendwann ab dem Jahre 2008 keine Betten mehr verkaufen. Denn: wir reproduzieren uns gar nicht mehr in Deutschland. 1,4 Kinder auf zwei Eltern, das heißt: Wir werden immer weniger. Aber die Entwicklung wird noch dramatischer: Jedes Kind, das heute geboren wird, hat im Vergleich mit einem Kind, das im vergangenen Jahr geboren wurde, statistisch eine Lebenserwartung, die drei Monate mehr ist. Das heißt, ein Kind, im Jahr 2015 geboren, hat eine mittlere Lebenserwartung, die 2 ½ Jahre länger ist, als die der Kinder, die heute geboren werden. Das geht immer so weiter. Wir werden irgendwann eine Anzahl an 100-jährigen haben, auch hier in Deutschland, die etwa das 10fache ist, von dem, was wir jetzt haben. Doch in welchem Zustand wollen wir 100 Jahre alt werden? Das Ziel ist natürlich, körperlich und geistig auf der Höhe zu sein, und dazu eine soziale und psycho-emotionale Zufriedenheit zu erreichen. Und Letzteres scheint einer der ganz wichtigen Faktoren zu sein, damit wir Menschen tatsächlich alt werden können. Dazu gehört auch das Gefühl, in der Sippe, der Familie, eingebettet zu sein.

Alterungssysteme

Menschen müssen sterben. Wir besitzen tatsächlich Alterungssysteme. Alterung ist die Folge von angeborenen Alterungssystemen, die sich vor allem bemerkbar machen auf dem Gebiet der biologischen Rhythmen.

Einen dieser biologischen Rhythmen kennen wir. Das ist der Schlaf-Wach-Rhythmus. Logisch ist: Wenn sich Rhythmen verändern können, dann müssen wir doch so etwas wie eine biologische Uhr haben. Besitzen wir die tatsächlich? Wissen wir wo die steckt? Und was ganz wichtig ist: Wie wirkt sich so eine biologische Uhr auf Veränderung der Produktion von bestimmten Hormonen aus, von denen wir ja auch in der Werbung für Tasso-Wasserbetten reden? Wie sieht das aus mit den Wachstumshormonen? Wie sieht es aus mit dem Testosteron, dem Melatonin? Verändert sich die biologische Uhr im Laufe eines Lebens und damit die Produktion von diesen Hormonen? Und: Können wir etwas dagegen machen?

Haben wir die Möglichkeit die Testosteron-Menge bis ins hohe Alter hin zu bewahren? Was heißt es eigentlich, wenn wir sagen, wir wollen jung bleiben? Wollen wir gesund sein, wie es die Schulmedizin meint? Etwa: Ich habe keine Krankheitssymptome? Bei einer solchen Auffassung ist jemand, der jeden Nachmittag um fünf Uhr Kopfschmerzen hat und eine Aspirin-Tablette nimmt, die nach 20 Minuten wirkt, am Tag nur 20 Minuten krank. Oder ist Gesundheit: Ein Mensch ist in der Lage sich physisch, psychisch und sozial in seiner Sippe vollkommen zu verwirklichen?

Das ist eine weitaus günstigere und menschwürdigere Art von Gesundheit. Aber dann dürfen wir nicht irgendwelche Medikamentenforschung in den Mittelpunkt stellen, nicht Apparateforschung; dann müssen wir den Mensch selber in den Mittelpunkt stellen. Den Mensch mit seinen Qualitäten und seinen Notwendigkeiten. Ich denke, dass das die richtige Art ist. Wir Menschen leiden zum Beispiel immer mehr an Fettleibigkeit. 12 % der Menschen in Deutschland sind krankhaft übergewichtig, adipös. Jedes Prozent, mit dem wir den Body-Mass-Index von 30 überschreiten, bedeutet eine eindeutige, dramatische Verkürzung der maximalen Lebensspanne. Solche Menschen leben kürzer. Sie haben ausserdem häufig hohen Blutdruck, und sind anfälliger für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Epigenetische Faktoren

Und jetzt ein Zauberspruch, den wir uns merken müssen.

Wir haben alle eine Lebensspanne, und das ist in den Genen so festgeschrieben, von maximal 120-150 Jahren. Doch meistens werden wir nicht so alt. Das heißt, wir verschenken am laufenden Meter Lebensspanne. Was machen wir falsch? Die beste Methode, um das Leben zu verlängern, ist: es nicht künstlich zu verkürzen. Warum verschenken wir so viele Jahre? Das hat etwas mit den Bio-Rhythmen, und das hat etwas mit Hormonen, die an Bio-Rhythmen gekoppelt sind, zu tun.

Die Gene, die wir in uns haben, die wir weiter geben wenn wir Kinder zeugen, sozusagen der konstante Faktor im Menschen, haben die eigentlich das Sagen? Oder sind wir selber in der Lage die Gebrauchsanleitung, die in deisen Genen steckt, ein bisschen anders zu interpretieren? In 2003 hat man herausgefunden, dass eine Anzahl von Faktoren, die die Gene regulieren, viel wichtiger sind. Solche Faktoren nennt man mit einem Fremdwort: epigenetisch. Die sitzen, so könnte man sich das vorstellen, auf den Genen drauf. Jemand kann Klasse-Gene haben. Opa, Uropa, alle 90 und älter. Und wenn er trotzdem ein ungesundes Leben führt, dann sind das epigenetische Faktoren, die dafür sorgen, dass er vielleicht doch nur 60 wird. Umgekehrt: Jemand kann normale Gene haben und alles ins Werk stellen, um wirklich optimal seine epigenetischen Faktoren zu gestalten, dann wird er tatsächlich älter werden. Doch was sind epigenetische Faktoren? Gene sind nur verantwortlich für ein gutes Drittel von dem, was mit uns geschieht, mehr als 60 % liegen in unseren Händen. Wir haben es in der Hand selber länger und gesund zu leben. Die epigenetischen Faktoren sind so genannte Live-Style-Faktoren, die wir wirklich beeinflussen können. Nämlich in der Art und Weise, wie wir unser Leben gestalten. Das hat mit den Rhythmen zu tun, das hat mit Schlaf zu tun, das hat natürlich mit Ernährung, mit Bewegung zu tun. Das hat mit psycho-emotioneller und sozialer Kompetenz zu tun.

Degeneration - Regeneration

Wir können ganz klar und eindeutig sagen, dass wir diese maximale Spanne von 130 Jahren eindeutig nicht schaffen, wenn wir mal schauen, woran Menschen sterben.

Menschen sterben weitestgehend den Herz-Kreislauf-Tod, und zwar ca. 51 %, 23 % sterben an Krebs. Die dritthäufigste Todesursache sind inzwischen Nebenwirkungen von Medikamenten. Die aber eigentlich gemacht wurden, damit wir gesünder bleiben. Da geht etwas in die falsche Richtung. Außerdem gibt es schon eine große Gruppe von Menschen in der BRD, ca. 40 % der über 80-jährigen, die dement sind. Alle diese Krankheitsbilder nennen wir degenerative Krankheitsbilder. Das Wort "degenerativ" bedeutet: weg von den Genen. Degenerative Krankheitsbilder, wie Krebs, wie Herz-Kreislauf-Tod, wie Alzheimer, sind Krankheiten, die gar nicht geplant sind. Diese Art von Degeneration ist vor allem im Alter die Folge von nachlassender Hormonproduktion.

Und, weil dann die Hormone nicht mehr da sind, werden bestimmte Reparaturvorgänge nicht mehr richtig ausgeführt. Das Wachstumshormon ist unser wichtigstes Reparationshormon. Und deshalb ist das Thema Hormone und Bio-Rhythmen so spannend. Das erste Lebensziel ist, dass wir Degeneration vermeiden. Jedoch noch spannender ist die Frage: können wir aus einer degenerativen Situation wieder zurück zur Gesundheit? Nur, indem wir Bio-Rhythmen und die davon abhängige Hormonproduktion selber in die Hand nehmen. Aktiv steuern. Steuern heißt, ich habe das Lenkrad selber in der Hand.

Im Gehirn gibt es einen kleinen Kern, den supra-chiasmatischen Kern. Dies ist das Zentrum von sämtlichen Bio-Rhythmen und dies ist der Taktgeber für die Produktion von sämtlichen Hormonen. Das Gehirn ist so wichtig, dass es umgeben ist mit einer besonderen Hülle. Das ist ein Filter, der dafür sorgt, dass nicht alles, was an Dreck, an Toxinen, an falschen Stoffen in meine Blutbahn gerät, z. B. über die Nahrung, automatisch in mein Gehirn reinkommt. Unser Gehirn besitzt eine sogenannte "Blut-Hirn-Schranke". Bis auf eine kleine Zone, da ist keine Bluthirnschranke. Und das muss natürlich so sein. Manchmal ist es notwendig, dass irgendwelche Signale aus meinem Körper über den Blutweg ganz schnell mein Gehirn erreichen. Aber das ist auch eine Sicherheitslücke. So kann auch ein Virus in meinen Zentralcomputer hineinkommen. Genau das wird uns beschäftigen. Der supra-chiasmatische Kern liegt in einem Teil, wo es eine Sicherheitslücke gibt. Das heißt, dass allerhand Bio-Rhythmen von irgendwelchen Giftstoffen einfach durcheinander geworfen werden können.

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