BETRIEBSOASE Tasso Vita


 

Das Kraftwerk für Ihr Unternehmen

Streß, Ärger mit Kunden, Kollegen oder Vorgesetzten, Überlastung, gereizte Nerven bishin zum Burnout oder Nervenzusammenbruch. Häufig wird der Ausgleich von diesen Belastungen in der Raucherpause oder der gesprächsweisen Aufbereitung des Ärgers an der Kaffeemaschine gesucht, oder besser verdrängt. 
Zwei Stunden Ärger sind auch zwei Stunden Minderleistung, und der Durchschnittsraucher (lt. Statistik) verbringt alleine ca. 60 Arbeitsstunden pro Jahr damit, sich die Zigarette anzuzünden und sie wieder auszudrücken - von den Rauchpausen und seinen zusätzlichen ca. 5 Fehltagen ganz abgesehen.

Belastungsspitzen am Arbeitsplatz lassen sich nicht vermeiden.
Eine Betriebsoase ist kein starres Instrument, sondern wird dem Betrieb individuell  (auch im Hinblick auf die finanziellen Möglichkeiten) angepasst. Der persönliche Kontakt, die Ermittlung der betrieblichen Notwendigkeiten und der personellen Bedürfnisse, die nachhaltige Begleitung und der regelmäßige Service sind selbstverständlich.

Tasso Sound RelaX
Schwereloses, rückenentlastendes Liegen, Ganz­körpermassage und Duchflutung mit Musik - schöner kann Entspannung nicht sein. Schwingende Klangformen der eigenen Lieblingsmusik oder musiktherapeutische Klänge erfüllen jeden gestressten Körper mit Ruhe und geben ihm neue Tiefenkraft, neue Energie, neues Gleichgewicht. Rhythmische Bewegungen beleben sanft Gelenke, Muskeln, Sehnen, Bindegewebe, Energiepunkte und -bahnen in einem aktiven und harmonischen Bewegungsspiel. Das Tasso-Whaleness® Konzept bietet zusätzlich sportliche, ganzheitliche gymnastische Übungsmöglichkeiten für die allgemeine Gesundheit. Gleichmäßige Unterstützung durch den Träger „warmes Wasser“ wird größtmöglicher Überlatungsschutz gewährleistet.

Physiotherma
Seit Jahrtausenden wird Wärme in allen Hochkulturen zur Steigerung des Wohlbefindens und zur Linderung von Beschwerden angewandt, so wie die körpergerechte Wärme auf einem Tassobett, erzeugt durch keramische, strahlungsfreie Wärmegeber. Die positive Wirkung von Wärme auf das Allgemeinbefinden ist unbestritten. Diese Wärme fördert auch die psychische Entspannung und Lösung von Muskel-Verspannungen durch arbeitstechnische Verspannungen. Schon bei einer leichten Erhöhung der Körperkerntemperatur wird die Durchblutung erhöht,die Versorgung von Haut, Bindegewebe, Muskulatur und Organen mit Nährstoffen und Sauerstoff wird verbessert. Die Muskulatur entspannt sich, Entgiftung und Entschlack­ung werden angeregt. Der Stoffwechsel arbeitet beschleunigt, das Immunsystem wird moduliert. Die Wärmeregulationsreaktion des Körpers  erhöht durch die schritt­weise Blutumverteilung die Stressresis­tenz und schützt vor Burnout.

Liegen mit Niveau
Gute Wasserbetten bieten unübertreffliche Entspannungsmöglichkeiten durch das schwerelose Liegen auf warmem Wasser, das jeden Körper in jeder Lage absolut gleichmäßig unterstützt - so wie das Ungeborene im Mutterleib. Allerdings ist die richtige Füllmenge für das individuelle Körpervolumen dazu Voraussetzung, und das kann bei wechselnden Personengewichten nur Tasso-Niveau, ein patentiertes, vollautomatisch biologisches Niveau-Ausgleichssystem.

Anti Allergisch
Tassobetten wirken anti allergisch, weil Milben kein Lebensraum gewährt wird. Die meisten Allergien entstehen durch Milbenkot im Hausstaub, stammend aus konventionellen Matratzen.

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile
Mit der Leistungsbereitschaft steigt auch die Leistungsfähigkeit. Die Auswertung von 20 Übersichtsarbeiten zu insgesamt 300 Einzelstudien für die Initiative Arbeit und Gesundheit (IGA) des BKK Bundesverbandes und des HVBG ergab, dass für jeden eingesetzten Euro durch Maßnahmen der Verhaltensprävention zwischen 2,30 Euro für Krankheitskosten und bis zu 10 Euro durch verringerte Abwesenheit gespart werden können.

Das  BESTE erleben!

Powernapping

Das Nickerchen arbeiten lassen
In den deutschen Büros hat das Nickerchen Hausverbot. Wir brüsten uns lieber damit, wie wenig wir schlafen und wie müde wir sind, als uns einfach mal einen Moment der Muße zu gönnen – und sei es nur für ein paar Minuten. Dabei macht das Nickerchen uns wacher, verbessert sowohl Reaktion, Konzentration als auch das Gedächtnis. Es hebt die Stimmung und beugt Unfällen vor. Die Schlafforschung belegt das.

In deutschen Unternehmen will man davon nichts wissen. Die wenigen Chefs, die ihren Mitarbeitern ein Schläfchen erlauben, scheuen die Öffentlichkeit. Die Bezirksverwaltung in Berlin Charlottenburg und die Stadtverwaltung in Vechta bekannten sich öffentlich zum Mittagsschlaf und bekamen dafür die Häme des Volkes zu spüren. Fernsehsender strahlten spöttische Beiträge aus: Zu sehr entspräche ein dösender Mitarbeiter dem Klischee des arbeitsunwilligen und faulen Beamten.

„Ich empfehle die Mittagsruhe unbedingt“, sagt der  Schlafmediziner Ingo Fietze von der Berliner Charité . Auch sein Kollege Jürgen Zulley aus Regensburg – von manchen liebevoll Schlafpapst genannt – sagt: „Jeder sollte sich die Pause gönnen.“

Das Nickerchen kommt der Natur des Menschen entgegen, da es das Mittagstief überbrückt. Menschen, die früh morgens mit Leichtigkeit aus dem Bett springen – Chronobiologen sprechen von „Lerchen“ – fallen zwischen zwölf und 14 Uhr in das Mittagstief. Der Kreislauf ist instabiler und die Körpertemperatur sinkt. Für sie ist das die ideale Zeit für das Nickerchen. Danach – zwischen 14 und 16 Uhr – erleben sie ein körperliches Leistungshoch, um zwischen 16 und 18 Uhr wieder in ein Nachmittagstief abzutauchen. Die Lerchen trifft es dann aber weniger schlimm als die „Eulen“ – die Abendtypen. Sie erreichen ihr Tagestief erst jetzt.

Der Mensch ist in der Regel tagsüber wach, nachts schläft er. Ob das auch dem natürlichen Schlafmuster entspricht, ist unklar. Denn 85 Prozent der Säugetiere schlafen polyphasisch – also mehrmals täglich. Auch Kleinkindern und Alten reicht der Nachtschlaf nicht aus: Sie legen sich mittags ein zweites Mal aufs Ohr. Nur Erwachsene schlafen vorwiegend monophasisch. Sie kämpfen gegen die Müdigkeit an und bleiben krampfhaft wach. „In dieser Zeit machen wir mehr Fehler als sonst“, sagt Zulley. Trotz Leistungstief versuchten die meisten Büroangestellten aber, weiter zu funktionieren. Auch wenn die Gedanken abschweifen und sie Löcher in den Bildschirm starren.
Sowohl Zulley als auch Fietze empfehlen daher den Mittagsschlaf, sofern die Umstände es zuließen und man überhaupt das Bedürfnis danach verspüre. Es reiche aber auch schon eine kurze Ruhephase, um die Augen zu schließen und Gedanken kreisen zu lassen. „Ein Büronickerchen sollte nicht länger als eine halbe Stunde dauern“, sagt der Schlafmediziner Fietze. Denn gerät der Schlummernde in den Tiefschlaf, kann darauf ein lähmender Müdigkeitsüberhang nach dem Erwachen folgen.

Mehrere Studien wollen den positiven Effekt eines solchen Naps schon oft belegt haben. Olaf Lahl und seine Kollegen von der Uni Düsseldorf zum Beispiel fanden 2007 heraus, dass gerade mal sechs Minuten Schlaf ausreichen, um das Gedächtnis zu verbessern. Die Studienteilnehmer wurden für 13 Uhr in das Schlaflabor bestellt. Sie bekamen eine Liste mit 30 Wörtern, die sie in zwei Minuten auswendig lernen sollten. Eine Stunde später wurden sie befragt. In der Zwischenzeit durften die einen sechs, die anderen 35 Minuten schlafen – die Kontrollgruppe blieb wach. Die Wachgebliebenen erinnerten sich während der Tests an weniger Wörter als die Schläfer. „Das Sechs-Minuten-Nickerchen reichte aus, um einen signifikanten Unterschied zu belegen“, sagt Olaf Lahl. „In der Schlafforschung hat die Studie damit relativ hohe Wellen geschlagen.“         

Piloten „nappen“ schon seit Jahren
– mit positiver Wirkung. Probanden einer Studie der Harvard Medical School und der Uni von New York erbrachten sogar noch zusätzliche Leistungen, dank Schläfchen. Teilnehmer, die anstelle von Gedächtnisübungen ein einstündiges Nickerchen einlegten, konnten sich mehr merken als ihre schlaflose Vergleichsgruppe. Zuvor hatten der Neurowissenschaftler Hiuyan Lau und sein Team beiden Gruppen Bildpaare von Gegenständen und Gesichtern gezeigt. Die Eingenickten erinnerten anschließend nicht nur mehr Bilder, sondern stellten sogar häufiger sinnvolle, assoziative Verbindungen zwischen einzelnen Bildern her. Ihre Hirne hatten im Dösen offenbar schon vorausgelernt.

Fluggesellschaften wie Lufthansa haben den positiven Effekt von Naps schon vor Jahren erkannt: Es gibt sogar eine Napping Policy – eine Dienstvorschrift fürs Nickerchen. Verständlicherweise, denn schläfrige Piloten machen Fehler – wie andere müde Menschen auch. Doch ein Fehler im Cockpit bezahlen Menschen schlimmstenfalls mit ihrem Leben.

Wissenschaftlich untermauert ist die Napping -Vorschrift auch. Die Weltraumbehörde Nasa untersuchte etwa, wie wach Piloten einer Boeing 747 nach einem Kurzschlaf sind . „Während zwei das Flugzeug steuerten, hatte der Dritte 40 Minuten Zeit für ein Nickerchen“, sagte Studienleiter Mark Rosekind. Das Nickerchen dauerte im Schnitt 26 Minuten. „Das hat ihre Leistung (gemessen an der Reaktion) um ein Drittel angekurbelt und ihre Aufmerksamkeit um mehr als die Hälfte.“ In weniger als einer halben Stunde konnten die Testpiloten ihre Leistung signifikant für die nächsten zwei bis drei Stunden steigern.

„ Naps sind daher explizit erwünscht“, sagt ein Lufthansapilot. Er erklärt, dass die Art des Nickerchens dabei von der Flugroute abhängt. Auf Kurzstreckenflügen werden Naps vornehmlich nachts gemacht. Einer der Piloten bleibt wach und weckt den anderen spätestens nach einer halben Stunde. Vorsichtshalber schauen die Flugbegleiter alle zehn Minuten ins Cockpit, um zu kontrollieren, dass nicht beide eingeschlafen sind. Zudem gibt es einen Wecker im Cockpit.

Doch den Weg ins Büro hat das Nickerchen vorwiegend noch nicht gefunden. In der Schweiz finden sich einige Beispiele, wie etwa der Schokoladenhersteller Toblerone, der Internetdienstleister Google oder das Computerunternehmen IBM. Google in Zürich meinte es mit seinen Mitarbeitern besonders gut: Das Unternehmen hat großzügige Ruheräume mit komfortablen Liegen, gedämpftes Licht und Aquarien eingerichtet. Das Schläfchen soll hier nicht nur entspannen, sondern auch die Kreativität beflügeln .

IBM ist das Ganze pragmatischer angegangen. Hier dient ein schlichter Büroraum als Ruheoase. Trennwände schirmen die Liegen voneinander ab, es herrscht absolute Ruhe. Telefonieren und reden ist streng verboten. „Alle Mitarbeiter dürfen ihre Zeit frei einteilen“, sagt die Sprecherin Susan Oroszco. „Wer das Bedürfnis nach einem Schläfchen verspürt, legt sich einfach hin.“ Wer hier ein Nickerchen mache, könne nachher konzentrierter weiter arbeiten. Niemand würde deswegen schräg angeschaut.


Das Nickerchen ging verloren als Maschinen uns den Takt vorgaben
Im Vaterland von IBM und Google ist die Napkultur – deren moderner Ursprung im Silicon Valley liegt – in den Unternehmen akzeptierter als in Deutschland. In Amerika bekannte sich in einer umfangreichen Studie des Bundesverbandes für Schlaf im Jahr 2008 immerhin jeder zehnte Arbeitnehmer zum Nickerchen. Die Mehrheit (neun von zehn) der Befragten gönnen sich aber keinen Mittagsschlaf während der Arbeitszeit. Das mag auch daran liegen, dass noch nicht alle Arbeitgeber das Nickerchen gestatten: Nur ein Drittel der Amerikaner arbeitet in einem Unternehmen, dass Naps offiziell erlaubt. Ein Sechstel der Arbeitnehmer hat die Möglichkeit, auf ihrer Arbeit einen Ruheraum zu nutzen. Viele würden ein Nickerchen einlegen, sofern es ihr Arbeitgeber nur gestatte. In Deutschland gibt es keine vergleichbaren Untersuchungen.

„Bis heute fehlt uns das Verständnis, dass Entspannung und auch Schlaf hilfreich und sinnvoll sein könnte“, sagt Martin Braun vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation . „Seit dem Beginn der Industrialisierung geben die Maschinen den Takt vor.“ Um die Zeit produktiv nutzen zu können, wurde sie von den natürlichen Rhythmen – und den Schlafgewohnheiten – entkoppelt.

Die Arbeitsschichten in den Fabriken waren zeitlich begrenzt. Wer während der Arbeit ruhte, trug nicht dazu bei, die Kosten für die teuren Maschinen zu decken. Das Nickerchen wurde gefeuert und war fortan nur noch denen gegönnt, die nicht arbeiten: Kindern, Kranken und Alten.

„Die meisten Menschen heute arbeiten aber mit dem Verstand, unterstützt durch Rechnertechnik, und nicht mit der Hand am Fließband. Was zählt ist das Ergebnis und weniger die Zeit, die wir dafür brauchen“, sagt Braun. Die Forderung nach Powernaps im Büroalltag ginge sehr weit, sagt der Arbeitsforscher. Es wäre bereits viel erreicht, wenn die Beschäftigten eine kurze Entspannungsphase einlegten. Zumal es kaum empirische Studien gibt, die belegen, dass sich Powernaps positiv auf die Produktivität eines Unternehmens auswirken. Sie erhöhen aber definitiv das subjektive Wohlbefinden der Mitarbeiter. Und das reicht doch schon.

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