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Medizinische WB Studie deutlich Pro

Bei 100 Patienten wurde eine Umfrage im Zusammenhang mit der Benutzung von Wasserbetten bei allgemeinen Rückenschmerzen und Versteifungen durchgeführt. Das Gesamtergebnis war, dass 90% der befragten Patienten sich für die Benutzung von Wasserbetten bei allgemeinen Rückenschmerzen und bei Versteifungen aussprachen. Dr. 0.0. Stierwalt

Diese Ergebnisse wurden in Band 25 des „Digest of Chiropractic Economics“ veröffentlicht. Später hat Dr. Stierwalt bei 30 zusätzlichen Patienten, die Wasserbetten benutzt hatten, eine ähnliche Umfrage durchgeführt. Es war der Zweck dieser letzteren Umfrage, jeden Patienten eingehender nach bestimmten Arten von Schmerzen und Beschwerden und nicht nur nach allgemeinen Rückenschmerzen und Versteifungen zu befragen. In vielen Untersuchungen ist versucht worden, die Wirksamkeit der Benutzung von Wasserbetten bei Behandlung des Rückgrats und anderen Arten von Pflege und Versorgung zu beurteilen und zu bewerten. Es ist mitgeteilt worden, dass Schlafen auf Wassermatratzen bei Schlaflosigkeit, für Opfer von Verbrennungen, bei Schwangerschaft, für Frühgeburten, bei Rückenschmerzen und bei Gicht, zur Vermeidung von Dekubitus und in vielen anderen Fällen angezeigt ist. Zu Vergleichszwecken hat Dr. Stierwalt auch eine Befragung von 100 Patienten, die übliche Matratzen benutzen, durchgeführt. „Das Durchschnittsalter der Patienten war etwa gleich - ca. 32 Jahre. Die durchschnittliche Zeit, die die Patienten ein Wasserbett benutzt hatten, war von 2,67 auf 2,36 Jahre gesunken. Auf die Frage, was für eine Note auf einer Skala von 1 (negativ) bis 4 (positiv) jede einzelne Person seinem oder ihrem Wasserbett geben würde, nachdem sie eine Nacht darin geschlafen hatten, kam die Durchschnittsnote auf 3,6. Bei der Befragung von Benutzern üblicher Matratzen nach einer durchschlafenen Nacht ergab sich die Durchschnittsnote von 2,7 - was auszusagen scheint, daß Patienten mit Wasserbetten im Durchschnitt mehr von ihrem „flotation sleep“ halten als die anderen Probanden von ihrem Schlaf auf gewöhnlichen Matratzen. In der Zeit nach der ursprünglichen Befragung habe ich festgestellt, daß viele Patienten nicht richtig verstehen, wie sie ihre Wassermatratzen am vorteilhaftesten benutzen können. Jeder einzelnen Person, die ein Wasserbett kauft, sollte man zwei oder drei entscheidende Punkte vermitteln: Erstens ist die Wassermenge, die jeder einzelne in seiner Matratze hat, meiner Meinung nach von entscheidender Bedeutung. Ich bin der Meinung, daß es äußerst wichtig ist, daß jeder Benutzer etwas mehr Wasser einfüllt oder abfüllt, bis der richtige Ausgleich - auch für Gewichtsunterschiede - gefunden ist. Anders ausgedrückt - wenn die Matratze zu voll ist, liegt man möglicherweise unbequem, denn die Oberfläche der Matratze paßt sich dann nicht den verschiedenen Kurven des Rückgrats an. Ebenso gilt, daß man nicht richtig gestützt liegt, wenn nicht genug Wasser in der Matratze ist. Ich benutze selbst seit drei Jahren ein Wasserbett und ich erinnere mich sehr wohl, daß meine Frau und ich in den ersten Wochen, nachdem wir die Betten gekauft hatten, etwa vier oder fünfmal Wasser eingefüllt oder abgefüllt haben. Seitdem haben wir nicht mehr Wasser in die oder aus der Matratze umfüllen müssen. Zweitens verdient die Temperatureinstellung besondere Aufmerksamkeit. Bei unserer letzten Umfrage ergab sich eine durchschnittliche Temperatur von 78,3° F (ca. 25,5° C!!! Anm. der Red. ). Als Faustregel empfehle ich hingegen im allgemeinen eine Temperatur zwischen 88°F und 92°F (30 - 33° C Anm. der Red. ). Eine der besonders wertvollen Eigenschaften eines Wasserbetts ist natürlich seine Wärme und die Auswirkung dieser Wärme auf die verschiedenen Gelenke. Von seinen normalen Funktionen aus tendiert der Körper dazu, sich im Ruhezustand abzukühlen. Gleichzeitig verlangsamen sich die meisten Stoffwechselfunktionen und der Blutkreislauf. Ein gichtkranker Patient braucht besonders dringend Wärme, da er oder sie mehr als die übrige Bevölkerung an Gelenkschmerzen und Gelenksteifheit leidet. Nicht selten beschweren Patienten sich und sagen, daß die hohe Temperatur ihnen unangenehm ist, da sie sie zum Schwitzen bringt. Meine Meinung dazu ist, daß sie ruhig etwas schwitzen sollen. Je höher die Temperatur der Wassermatratze ist, desto weniger Körperwärme geht durch Übertragung verloren. Während der Sommermonate strahlt der Körper nicht so viel Wärme an die Umluft ab, da die allgemeine Zimmertemperatur höher ist als im Winter, und dann kann man mit etwas weniger Beheizung der Matratze auskommen. In diesem Zusammenhang ist es von Interesse, daß es sich bei der ausführlicheren Umfrage ergab, daß die große Mehrzahl der Patienten die Temperatureinstellung ihrer Wasserbetten überhaupt nicht ändern. Nur 4 Patienten haben angegeben, daß sie die Thermostaten von Zeit zu Zeit anders einstellen. Ein dritter Bereich, um den man sich kümmern sollte, zeigte sich bei der Befragung von ambulanten Patienten in unserer Klinik - nämlich die Kosten eines Wasserbetts. 51 % der Patienten, die auf gewöhnlichen Matratzen schlafen, hatten bereits daran gedacht, sich ein Wasserbett anzuschaffen, aber die meisten von ihnen hatten aus Geldgründen vom Kauf Abstand genommen. Anscheinend hatten die meisten der befragten Patienten angenommen, daß Wasserbetten sehr viel kostspieliger als gewöhnliche Matratzen sind, und hatten sich nicht die Mühe genommen, die Preise richtig zu vergleichen. Als Antwort sage ich dann meistens, daß man die Kosten einer Wassermatratze und die einer üblichen Matratze durchaus vergleichbar sind und daß es gewöhnlich die zusammen mit der Matratze gekaufte Möblierung ist, die die endgültigen Kosten bestimmt. Ein anderer oft erwähnter Grund dafür, kein Wasserbett gekauft zu haben, ist Angst vor bei einem Wasserbett angeblich unvermeidlichen Bewegungen und Seekrankheit. Ich habe gefunden, daß viele Patienten nicht verstehen, wie die verschiedenen Dämpfungssysteme sich beim Schlaf auf Wassermatratzen auswirken: da ist viel Aufklärungsarbeit notwendig. Nach wie vor halte ich Schlafen auf Wassermatratzen für ein wertvolles Mittel zum Erzielen und Erhalten einer gesunden Wirbelsäule und ich empfehle meinen Patienten auch weiterhin, Wasserbetten zu benutzen. Seit der ursprünglichen Umfrage habe ich durch Nachforschungen bei meinen Patienten festgestellt, daß es bei heftigen Schmerzen, die spezifisch von Schäden an Wirbeln im unteren Rückenbereich herrühren, gelegentlich für sie besser wäre, auf einer festen Unterlage und nicht auf einem Wasserbett zu schlafen, bis ihr Zustand wieder normal ist. Dies betrifft nur einen ganz kleinen Prozentsatz der Fälle und ich empfehle den Patienten dann, in ihrem Interesse das Wasserbett nicht zu benutzen, ehe die akuten Symptome abgeklungen sind. Es ist interessant festzuhalten, daß fast alle meiner Patienten auf Anfrage angaben, daß sie auch im akuten Stadium von Schmerz ihren Wasserbetten den Vorzug vor harten Oberflächen geben und die Schmerzbelastung insgesamt geringer ist. Die allgemeine Umfrage ergibt also immer noch ein Bild, das sich ganz zugunsten des „flotation sleep“ ausspricht und die ganz große Mehrzahl der Patienten sind immer noch mit ihren Wasserbetten sehr zufrieden.Wieso zeigt es sich immer mehr in medizinischen Untersuchungen, daß das Wasserbett den Körper besser stützt? Erstens weil die Unterstützung gleichmäßig verteilt ist; Wasserbetten unterstützen selbst die schwersten Körperteile wie die Hüften mit demselben Druck auf den Körper wie das Kreuz, das bei den üblichen orthopädischen Matratzen überhaupt nicht gestützt wird.Zweitens weil der sanfte Druck, der auf den Körper ausgeübt wird, reichlich unter der Druckschwelle liegt, bei der der Kreislauf behindert wird. Bei den üblichen Federkernmatratzen besteht eine Tendenz, den Blutzufluß zu den Kapillargefäßen der Haut einzuschränken - was zu unruhigem und gestörtem Schlaf während der Nacht führt.Drittens entspannt die von dem Heizsystem des Wasserbetts abgegebene Wärme schmerzhafte Muskeln und mildert Gichtschmerzen.

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