Tasso-Sleep

...vom Baby- bis zum Weltraumschlaf

Die Vontana Industrie entwickelte gemeinsam mit der Uni München das Tasso-Space-Bed für die Internationale Raumstation ISS, und Schlafstätten für die Mars Trainings-Station in Utah.

Grundlage waren die zahlreichen, guten Ergebnisse und Erfahrungen der Vontana-Schlafforschung aus Arbeiten mit verschiedenen Wissenschaftlern, Universitäten und Instituten auf der Suche nach dem optimalen Schlaf und Regenerations-system. Großer Applaus von Astronauten nach erfolgreichen Tests in Schwerelosigkeit. TASSO für Frühgeborene bis ins Außerirdische. Weiter geht es mit Tassobetten für die internationale Mars Station (Mars Society) in den Wüsten von Utah.

Unschlagbare Qualitäten für perfekten Schlaf!             

Die ersten Versuche der Wissenschaftler und Hersteller in simulierter Schwerelosigkeit durch Parabelflüge bei der NASA in Houston, Texas erhielten die Note 6,5 von 7 als Bestmögliche.

Prof. Dr. Ing. Eduard Igenbergs, Lehrstuhl für Raumfahrt und Prof. Richard Horden, Lehrstuhl für Architektur an der TU München, profilierten sich im Frühjahr bei der NASA für Entwicklung zum Habilitationscenter (Wohneinheit) und gründeten die "Munich Space Design Group". Thomas Dirlich leitete die Umsetzung des TASSO SpaceBed-Konzeptes in die Realität. Als weltweit führender Hersteller für Wasserschlaf- und Regenerationssysteme mit großem Fundus an wissenschaftlicher Grundlagenforschung in Sachen Schlaf und Regeneration sowie mit den umfangreichen eigenen Produktionsmöglichkeiten konnte die Vontana Industrie das SpaceBed für die ersten Tests in Schwerelosigkeit zur vollen Zufriedenheit selbst der kritischen Astronauten fertigen.

Der physiologische Erfolg von Tassobetten, einer neuen Generation von Wasserbetten auf Erden, basiert in erster Linie auf möglichst schwerelosen Liegeeigenschaften, die den Körper absolut gleichmäßig stützen und orthopädisch, schlafmedizinisch und regenerativ bisher kaum erreichte Werte erzielen konnten. Der Umkehrschluss aus dem Streben nach Schwerelosigkeit im Liegen auf Erden (ungeborenes Kind im Mutterleib) zur Lösung der Probleme des Schlafens in Schwerelosigkeit brachte die Münchener Wissenschaftler auf die Spur der TASSOschlaf-Gruppe und das involvierte Institut für Schlafmedizin und interdisziplinäre Schlafforschung (schlaf-ISI.org)
Die Analyse der Ist-Situation des Schlafes in der Raumfahrt und seiner Aufgabenstellung bestätigt die Artverwandtheit mit den Zielsetzungen des deutschen Produzenten, der prompt praktikable Lösungen liefern konnte.

Stand der NASA-Forschung für regenerativen Schlaf im All lag verhältnismäßig bei Null. Die Astronauten sollen in der wichtigen Ruhephase nicht nur gegen das gefährliche Umherschweben gehalten und gesichert werden wie bisher, sondern die allgemeinen Schlafkomponenten wie Gefühl, Druck, Komfort, Lage der Wirbelsäule etc. sollen erfüllt werden. Unter medizinischen und schlafphysiologischen Gesichtspunkten soll eine Situation von Körperlichkeit (sanfter Druck), Wohlgefühl, Entspannung und orthopädisch richtiger Unterstützung der spezifischen Körperformen geschaffen werden. Die auch im All auf acht Stunden angesetzte Schlafzeit soll so zur echten Human-Tankstelle für Energie und Leistung werden. Langjährige Referenzen konnte die TU München bereits vorzeigen durch ihren Weltraumstuhl vom diesmaligen Betreuer des deutschen Wissenschaftlerteams in Houston, Johann Huber, der vor fünfzehn Jahren den Munich Space-Chair erfand.

Großes persönliches Engagement herstellerseits kam von Tasso Schielke, Industrie-Designer und Pilot, Namensgeber und Entwickler der TASSO-Schlaf Produkte, der den Erfolg des SpaceBed durch seine langjährige Erfahrung ermöglichte.



NASA Statement, Dr. Nigel Packham In 0-G-Parabelflügen über Texas und dem Golf von Mexico testete hier Dr. Nigel Packham, NASA Wissenschaftler, das Tasso Space Bed. Ergebnis: "Extremly impressed, very well"!

Tasso Mars-Society

Tests in der Mars-Übungsstation (Wüste von Utah, USA)

Tasso Space Bed

Tasso Space bed Tests in Schwerelosigkeit

Prof. Dr. Ulrich Walter

Prof. Dr. rer. nat. Ulrich Walter war Wissenschaftsastronaut an Bord des Space Shuttle und Mitglied der D2-Mission. Er zählt damit zu den wenigen Menschen in Deutschland, die Gelegenheit hatten, am vielleicht faszinierendsten Arbeitsplatz der Welt die Zukunft mit zu gestalten. Mit dieser Faszination, Fachkompetenz und Erfahrung setzt er an seinem Institut Visionen in die Realität um.

"Als Astronaut und Leiter des Lehrstuhls für Raumfahrttechnik an der Technischen Universität München habe ich erfahren, dass man in der Schwerelosigkeit auf einer Schlafunterlage nicht liegt, sondern schwebt, und weiß, wie wichtig richtiger Schlaf für einen Menschen ist, denn Astronauten schlafen schlecht.